EU-Diebstahlschutz kostet bis zu 40 Euro pro Auto

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Bis zu 40 Euro wird die Autohersteller der von der EU geplante neue Diebstahlschutz kosten, der vorsieht, jedes Fahrzeug mit der Identifizierungsnummer des Autos zu kennzeichnen. Die Hersteller laufen bereits Sturm gegen diese Regelung.

Umgerechnet auf die produzierten Fahrzeuge kämen auf die Autobauer beträchtliche Investitionen zu, deren Kosten bei den Autokäufern landen dürften, warnt ein Sprecher des Europäischen Automobilverbands ACEA gegenüber auto motor und sport. Auf Wunsch der EU-Staaten untersucht die EU-Kommission, ob der Einsatz so genannter "Microdots" sinnvoll wäre. Das sind Flüssigkeitstropfen, die kaum einen halben Millimeter groß sind und mit dem individuellen Datencode auf das Fahrzeug aufgesprüht werden. Dies soll Autos und deren Einzelteile besser vor Diebstählen schützen.

Ob es dazu kommt, ist offen: Derzeit läuft eine Studie im Auftrag von EU-Industriekommissar Günter Verheugen, deren Ergebnisse 2009 erwartet werden. "Teuer und unsinnig, weil kein Mehr an Sicherheit vor Diebstählen", urteilt bereits jetzt der ACEA. Außerhalb der EU kommt die Technik bereits zum Einsatz, etwa in Australien oder Südafrika. Auch in Großbritannien laufen Versuche.

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