6 Ausgaben testen + attraktive Prämie sichern!

6 Ausgaben auto motor und sport mit 25% Preisvorteil zum Preis von nur 17,60 € (ggf. zzgl. 1 € Zuzahlung) testen.

Dazu eine unserer zahlreichen attraktiven Prämien sichern!

Weitere Infos und Bestellung HIER!

Marken
Themen
Artikel
Videos
Baureihen
Alle Treffer mit anzeigen

EU-Elektroauto-Halbjahresbilanz 2016

Frankreich ist E-Auto-Leader

BMW i3, Renault Zoe Intense, Frontansicht Foto: Hans-Dieter Seufert 20 Bilder

In Sachen Elektromobilität hat Frankreich in Europa klar die Nase vorn. Kein anderes Land in Europa weist mehr E-Auto-Neuzulassungen auf.

27.07.2016 Uli Baumann 1 Kommentar

In unserem Nachbarland wurden in den ersten 6 Monaten des Jahres 15.068 rein elektrisch angetrieben Autos neu zugelassen, 49 % mehr als im Vorjahresvergleichszeitraum. Das geht aus der Bilanz des European Alternative Fuels Observatory (EAFO) hervor. Die Franzosen liegen damit vor Norwegen, die mit 12.216 E-Auto-Neuzulassungen um 12,4 % unter dem Vorjahr blieben, und Großbritannien (5.609 E-Auto-Neuzulassungen/ + 9,6 %).

Renault Zoe ist E-Auto-Bestseller

Deutschland schafft es in dieser Statistik mit 5.265 Elektroauto-Neuzulassungen und einem Zuwachs um 6,1 % nur auf Rang 4. Auf den weiteren Plätzen folgen Österreich (2.159/+ 138 %), die Niederlande (2.012), Schweden (1.572), die Schweiz (1.523), Spanien (1.456), Belgien (1.160), Italien (916) und Dänemark (271/- 78 %). Gebündelt für die restlichen Länder vermeldet die EAFO 1.478 Elektroauto-Neuzulassungen für die ersten 6 Monate des Jahres 2016.

Mit 45.648 Elektrofahrzeug-Neuzulassungen europaweit wurde gegenüber dem Vorjahr ein Zuwachs von 11,3 % erreicht. Bei den Plug-in-Hybridmodellen zählte die EAFO im 1. Halbjahr 49.952 Neuzzulassungen. Zusammengenommen kommen beide Antriebssysteme auf einen Marktanteil von knapp 1,1 % in Europa.

Absoluter E-Auto-Bestseller ist der Renault Zoe vor dem Nissan Leaf. Bei den Plug-in-Hybridmodellen steht europaweit der Mitsubishi Outlander ganz vorn.

Die Top 10 der E-Autos und PHEV-Modelle in Europa zum Halbjahr 2016 sehen Sie in der Fotoshow.

Neuester Kommentar

Ja, weil der deutsche Michel sich permanent - höchst naiv - von der deutschen Autopresse und den deutschen Autoherstellern mit "sauberer" Diesel-Technologie über den Tisch ziehen lässt, und die deutschen Autobauer wenig innovativ sind, was die E-Mobilität angeht (andere Hersteller sind da schon seit JAHRZEHNTEN auf dem richtigen Weg - selbst Wasserstofffahrzeuge sind im Angebot) hinkt Deutschland mit seinen stinkenden Betrugs-Dieseln hinterher. So lange es bei deutschen Autotest für aufgeschäumte Armaturenbretter und sauberen Nähten in Ledersitzen Pluspunkte gibt und für innovative saubere Technologie kein Augenmerk verwendet wird, so lange sind wir Schlusslicht bei der Ausrichtung in die Zukunft.

Bringen wir es auf einen Nenner und verdeutlichen die Aussage für diejenigen, die es immer noch nicht begriffen haben: DIE GESAMTE DEUTSCHE AUTOINDUSTRIE HAT GELOGEN, BETROGEN, REGIERUNGEN SOWIE KUNDEN, WELTWEIT, HINTERS LICHT GEFÜHRT. Wer heute noch ein deutsches Auto kauft, unterstützt kriminelle Machenschaften, ist selber schuld und bekommt die Strafe spätestens dann, wenn er beim Verkauf für seinen Wagen nichts mehr bekommt oder mit seinem umweltverpestenden DIESEL nicht mehr in Städten fahren darf. Endlich geht es den unverantwortlichen Kunden sowie der deutschen Schnäppchenjäger-Mentalität an den Kragen.

Dass so viele Menschen Fahrzeuge der Marke VW & Co. gekauft haben, ist auch der Verdienst der deutschen Autopresse: selbst nachdem der Skandal der VW-Betrüger aufgedeckt wurde (nicht von AMS oder Autobild) wurde bei AMS und Autobild Werbung für die "ewigen Sieger" der Marke VW, Audi, Skoda, Seat usw. gemacht. In allen Kategorien - auch beim Thema - Sauberkeit, wurden diese Fahrzeuge von der Presse auf den ersten Platz gelogen!

Jetzt haben wir den Salat: In den Kategorien E-Mobilität, Hybrid und Wasserstoff, rangiert Deutschland auf den letzten Plätzen. Andere Hersteller haben bereits vor Jahrzehnten den richtigen Weg eingeschlagen und befinden sich jetzt weit vor den Deutschen auf den besten Plätzen!

Elektra 26. Juli 2017, 14:13 Uhr
Neues Heft
Neues Heft auto motor und sport, Ausgabe 22/2017, Heftvorschau
Heft 22 / 2017 12. Oktober 2017 202 Seiten Heftinhalt anzeigen Jetzt für 3,90 € kaufen Artikel einzeln kaufen
Whatsapp
Immer auf dem neuesten Stand mit unserem WhatsApp-NewsletterJetzt kostenlos anmelden