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EU-Neuzulassungen April 2018

Aufwärtstrend hält an

Nach einem kleinen Dämpfer im März kennen die europäischen Pkw-Neuzulassungen erneut nur eine Richtung – nach oben. Wie aus den jetzt von der ACEA veröffentlichten Zahlen hervorgeht, liegt der Zuwachs im April gegenüber dem Vorjahr bei 9,6 Prozent. Im bisherigen Jahresverlauf liegt das Plus bei 2,7 Prozent.

Wie der europäische Automobilherstellerverband ACEA meldet, wurden im April in der EU 1.306.273 Pkw neu zugelassen und damit 9,6 % mehr als noch vor einem Jahr. Maßgeblich getragen wird dieser starke Aufschwung von positiven Ergebnissen auf allen fünf großen europäischen Märkten.

Der deutsche Markt meldet 314.055 Neuzulassungen und ein Plus von 8,0 %. In Frankreich wurden mit 187.390 Pkw 9,0 % mehr Autos zugelassen als vor einem Jahr. Italien wartet mit 171.379 Pkw-Neuzulassungen im April auf und übertrifft vdas Vorjahr damit um 6,5 %. Um satte 12,3 % konnte Spanien das Vorjahresergebnis übertreffen. Neu zugelassen wurden 113.816 Pkw. Sogar der lange rückläufige Markt in Großbritannien konnte im April mit 167.911 Neuzulassungen das Vorjahresergebnis um 10,4 % übertreffen.

Europäischer Markt wächst, VW dominiert

Betrachtet über die ersten vier Monate des Jahres bilanziert die ACEA 5.478.442 Pkw-Neuzulasungen und damit ein Plus von 2,7 %. Positiv sind die Vier-Monats-ergebnisse in Spanien (+ 11,0 %), Deutschland (+ 5,0 %), Frankreich (+ 4,4 %) und Italien (+ 0,2 %). Lediglich die Briten laufen ihrem Vorjahresergebnis um 8,8 % hinterher.

Marktführer in Europa bleibt im April der Volkswagenkonzern mit einem Marktanteil von 25,7 %. Stärkste Einzelmarke ist erneut VW mit einem Anteil von 12,1 %. Renault behauptet sich als zweite Kraft mit einem Marktanteil von 7,2 %. Platz drei teilen sich Ford und Peugeot mit jeweils 6,6 %. Auf den weiteren Rängen folgen Opel (5,5 %), Mercedes (5,3 %), Audi (5,1 %), Fiat (4,8 %), Skoda (4,6 %) sowie BMW und Toyota mit jeweils 4,5 %. Auf den weiteren Rängen folgen Citroën (3,9 %), Dacia (3,5 %), Hyundai (3,4 %), Seat und Kia mit jeweils 3,2 % sowie Nissan mit einem Marktanteil von 2,8 %.

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