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EU-Neuzulassungen: Im April Rückgang um 4,1 Prozent

EU-Neuzulassungen Im April Rückgang um 4,1 Prozent

In der Europäischen Union sind die Autoverkäufe im April weiter gesunken. Die Zahl der Neuzulassungen sei zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 4,1 Prozent auf 1,09 Millionen Fahrzeuge gefallen, teilte der europäische Branchenverband ACEA am Dienstag (17.5.) in Brüssel mit.

Kummuliert über die ersten vier Monate liegen die Neuzulassungen in der EU mit 4.674.457 Fahrzeugen um 2,7 Prozent unter dem Vergleichszeitraum aus dem Vorjahr.

Einzige Stütze der europäischen Autokonjunktur im April ist Deutschland, wo die Neuzulassungen um 2,6 Prozent auf 266.251 Neuzulassungen zulegten. In allen anderen wichtigen Märkten gab es Rückgänge: Besonders schlimm erwischte es Spanien, das mit 71.808 Neuzulassungen auf ein Minus von 23,3 Prozent kam. Aber auch in Frankreich sanken die Neuzulassungen um 11,1 Prozent auf 169.757 Pkw. In Großbritannien schrumpfte der Markt ebenfalls überdurchschnittlich. 137.746 Neuzulassungen bedeuten ein Minus von 7,4 Prozent. In Italien sanken die Neuzulassungen um 2,2 Prozent auf 157.309 Pkw.

Nur wenige Gewinner

Unter den deutschen Herstellern konnten die Marken VW (plus 4,5 Prozent) und Audi (plus 4,0 Prozent) zulegen. Insgesamt kam die VW-Gruppe auf ein Plus von 3,5 Prozent. Während die BMW Group (plus 4,5 Prozent) die Neuzulassungen ebenfalls steigern konnte, musste Daimler (minus 2,0 Prozent) einen Rückgang verbuchen. Opel kam zusammen mit Vauxhall auf ein Plus von 1,3 Prozent. Peugeot fährt im April ein Minus von 19,1 Prozent ein, Konzernpartner Citroen kommt auf ein Minus von 17,3 Prozent. Die Renault-Gruppe verbucht ein Minus von 13,1 Prozent.

Abwärts ging es auch für Fiat, die als Gruppe auf ein Minus von 7,5 Prozent, die Toyota-Gruppe verbucht ein Minus von 0,3 Prozent. Satt aufwärts ging es hingegen für Hyundai (plus 28,4 Prozent), Nissan (plus 14,5 Prozent) und Mitsubishi (plus 47,2 prozent).

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