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EU-Neuzulassungen Juli/August 2018

EU-Neuzulassungen Juli/August 2018 6,2 % im Plus nach 8 Monaten

Nach der Sommerpause hat der europäische Automobilherstellerverband ACEA jetzt die Neuzulassungszahlen für Juli und August präsentiert. Nach 8 Monaten liegen diese um 6,2 Prozent über dem Vorjahr.

Der Pkw-Neuzulassungsboom in Europa hat auch über den Sommer angehalten. Im Juli verzeichnete die ACEA rund 1,3 Millionen Neuzulassungen und damit einen Zuwachs von satten 10,1 Prozent. Dabei legten alle Volumenmärkte zu. Das größte Wachstum verzeichnete Spanien mit 19,3 Prozent, gefolgt von Frankreich (+ 18.9 %) und Deutschland (+ 12,3 %). Italien kam auf verhaltene 4,7 Prozent Zuwachs, aber sogar der Markt in Großbritannien konnte mal wieder positive Signale setzen und kam auf einen Zuwachs von 1,2 Prozent.

WLTP forciert Neuzulassungen

Der August ist als Ferienmonat traditionell ein extrem schwacher Neuzulassungsmonat – nicht so in 2018. Mit dem 1. September 2018 als Stichtag für WLTP zertifizierte Modelle vor der Brust, wurden im August 2018 extrem viele Modelle mit einem Kennzeichen versehen. Die ACEA meldet rund 1,1 Millionen Pkw-Neuzulassungen und damit ein Plus von sagenhaften 31,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Frankreich trug dazu ein Plus von 40 Prozent, Deutschland ein Plus von 24,7 Prozent, Italien einen Zuwachs um 9,5 Prozent, Spanien ein Plus von 48.7 Prozent und Großbritannien einen Anstieg um 23,1 Prozent bei.

VW T-Roc Fahrbericht

VW bleibt Marktführer

Die ersten acht Monate des Jahres bilanziert die ACEA mit 10.860.93 Pkw-Neuzulassungen und einem Plus von 6,2 Prozent. Marktführer in diesem Zeitraum bleibt der VW-Konzern mit einem Marktanteil von 25,1 Prozent. Stärkste Einzelmarke ist weiter VW mit einem Anteil von 11,7 Prozent. Den zweiten Rang nimmt Renault mit einem Marktanteil von 7,4 Prozent ein. Auf den weiteren Plätzen folgen Ford (6,3 %), Peugeot (6,2 %), Opel (5,6 %), Audi (5,2 %), Mercedes (5,0 %), Fiat (4,9 %), BMW (4,7 %), Skoda (4,6 %), Toyota (4,4 %), Citroën (3,9 %) sowie Dacia und Hyundai (beide 3,4 %), Nissan (3,3 %), Seat (3,1 %) und Kia (3,0 %).

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