EU-Flagge dpa

EU-Neuzulassungen November 2012

Abwärtstrend hält weiter an

Der Abwärtstrend an den europäischen Automärkten hält an. Im November sank die Zahl der Pkw-Neuzulassungen in der Europäischen Union um 10,3 Prozent auf 926.486 Fahrzeuge, wie der Branchenverband ACEA am Freitag (14.12.2012) mitteilte.

Dies war der vierzehnte rückläufige Monat in Folge. In den ersten elf Monaten wurden europaweit 11.255.094 Autos zugelassen und damit 7,6 Prozent weniger als im Vorjahr. In Deutschland sanken die Pkw-Neuzulassungen im November gegenüber dem Vorjahr um 3,5 Prozent auf 259.846 Fahrzeuge. Frankreich meldet minus 19,2 Prozent und 144.602 Neuzulassungen. Für Italien wurden minus 20,1 Prozent und 106.491 Pkw gemeldet, Spanien wird mit 48.155 Pkw und minus 20,3 Prozent gelistet. Als einziger Volumenmarkt gegen den Trend stellt sich Großbritannien mit einem Zuwachs von 11,3 Prozent und 149.191 Pkw-Neuzulassungen.

VW bleibt Marktführer in Europa

Dominant in der EU bleibt weiter der Volkswagen-Konzern, der als Gruppe einen Marktanteil von 25,6 Prozent und als Marke einen Anteil von 13,4 Prozent verzeichnet. Ford kommt auf 7,6 Prozent, Opel auf 6,9 Prozent, Renault auf 6,7 Prozent und Fiat liegt bei 4,7 Prozent. Peugeot konnte 6,0 Prozent für sich verbuchen, die Schwestermarke Citroen liegt im November bei 5,1 Prozent.

Bei den Premiumanbietern hat Audi mit 5,8 Prozent die Nase knapp vorn vor BMW mit 5,6 Prozent. Mercedes folgt mit 5,2 Prozent. Stärkster Asiate ist Toyota mit 3,9 Prozent, gefolgt von Hyundai mit einem Marktanteil von 3,4 Prozent, knapp vor Nissan mit 3,2 Prozent und Kia mit 2,8 Prozent. Ebenfalls stark zeigt sich Skoda mit nun 3,9 Prozent Marktanteil.

Verkehr Verkehr Blitzer Smartphone Topview Kamera Verkehr Recht Bußgeld Strafe Jetzt auch schlaue Smartphone-Blitzer in den Niederlanden Niederländische Polizei blitzt Handysünder am Steuer

Millionenfache Überwachung von Autofahrern beginnt.