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EU-Neuzulassungen Oktober 2016

Leichter Rückgang zu verzeichnen

Die Pkw-Neuzulassungen in der EU haben im Oktober eine leichten Dämpfer erhalten. Mit 1.104.506 Neuzulassungen liegt die Quote um 0,2 % unter dem Vorjahresvergleichsmonat.

Geschuldet ist der leichte Rückgang einem sehr unterschiedlichen Bild in den großen europäischen Märkten. Während Italien mit 146.632 Neuzulassungen und einem Zuwachs von 9,7 %, Spanien mit 83.248 Neuzulassungen und einem Plus von 4,0 % und Großbritannien mit 180.168 Neuzulassungen (+ 1,4 %) deutlich zulegen konnten, mussten andere Volumenmärkte klare Einbußen hinnehmen.

EU-Zulassungen noch klar über dem Vorjahr

Deutschland meldet 262.724 Pkw-Neuzulassungen und damit ein Minus von 5,6 %. Frankreich liegt mit 155.194 Neuzulassungen um 4,0 % unter Vorjahr. Dennoch fällt die Zehn-Monats-Bilanz des europäischen Herstellerverbands ACEA positiv aus. Mit insgesamt 12.348.502 Neuzulassungen liegt 2016 bislang um 7,2 % über dem Vorjahr.

Mit weiter sinkenden Zulassungszahlen behauptet sich der VW-Konzern im Oktober dennoch weiter als Marktführer in Europa. Der Marktanteil der Wolfsburger liegt bei 24,7 %. Stärkste Einzelmake bleibt VW mit einem Marktanteil von 11,4 %. Es folgen gleichauf Renault und Ford mit jeweils 6,9 %. Opel liegt bei 6,3 %, Audi und Peugeot liegen gleichauf bei 5,9 %. Mercedes kommt auf 5,7 %, BMW auf 5,6 %. Auf den weiteren Plätzen folgen Fiat (4,9 %), Skoda (4,4 %), Toyota (3,8 %), Citroën (3,6 %), Nissan und Hyundai (beide jeweils 3,5 %), Kia (3,1 %) und Seat mit 2,5 %.

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