EU-Zulassungen im Sommerloch

Die Autozulassungen in Europa sind im Juli um 5,5 Prozent und im August um 1,3 Prozent im Vergleich zu den jeweiligen Vorjahresmonaten zurückgegangen.

Wirtschaftliche Unsicherheiten in vielen Ländern sind der Grund für das schlechte Abschneiden, teilte der europäische Herstellerverband ACEA am Dienstag (14.9.) in Brüssel mit.

Im Juli wurden 1,292 Millionen Personenwagen neu zugelassen, im August knapp 832.000. Während es im Juli in nur fünf EU-Staaten Wachstumsraten gab, waren es im August bereits zehn Länder. Unter Europa versteht der Verband 23 EU-Staaten (Zypern und Malta werden in der Statistik nicht berücksichtigt) sowie Island, Norwegen und die Schweiz.

Der Marktanteil der VW-Gruppe ging in den ersten acht Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 18,1 auf 17,7 Prozent zurück. Bei diesen Angaben wurden aber die mittel- und osteuropäischen EU-Beitrittsländer nicht berücksichtigt. Andere Hersteller fielen auch zurück: Peugeot/Citroen auf 14,5 (15,3) Prozent, Daimler-Chrysler auf 6,1 (6,5) Prozent, General Motors 9,6 (9,8) Prozent und Renault auf 10,2 (10,4) Prozent. Die BMW-Gruppe steigerte den Marktanteil von 4,3 auf 4,5 Prozent, Ford von 11,1 auf 11,3 Prozent. Die japanischen Autokonzerne stärkten ihre Position und legten von 12,4 auf 13,2 Prozent zu.

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