Europcar

Keine Job-Gefahr

Foto: Europcar

Der französische Finanzinvestor Eurazeo plant bei Europcar nach der bevorstehenden Übernahme der VW-Tochter keinen Stellenabbau.

Eurazeo-Vorstandschef Patrick Sayer habe den Arbeitnehmervertretern in Paris zugesagt, dass er weder einen Stellenabbau noch eine Verlagerung der Unternehmenszentralen von Europcar plane, sagte Europcar-Gesamtbetriebsratschef Bernd Lubig dem "Hamburger Abendblatt". Diese Zusicherung solle auch Bestandteil des schriftlichen Vertrages über die Übernahme der VW-Tochter werden, deren Deutschland-Zentrale in Hamburg sitzt.

Die Ankündigung der Übernahme der VW-Tochter Europcar wird in Kürze erwartet. In Finanzkreisen wurde für Europcar ein Wert von bis zu drei Milliarden Euro genannt.

Laut Lubig hat Sayer ferner zugesagt, dass Eurazeo sich mindestens fünf Jahre an Europcar binden und das Unternehmen weder an einen direkten noch an einen indirekten Wettbewerber verkaufen will. Damit seien Befürchtungen bei Europcar vom Tisch, dass das Netz und die Verwaltung der Firma bei einer möglichen Zusammenlegung mit einem Wettbewerber ausgedünnt werden könnten, schreibt die Zeitung.

Neues Heft
Top Aktuell Dieter Zetsche Zetsche hört auf Ab 2019 wird Ola Källenius neuer Daimler-Chef
Beliebte Artikel Europcar Sumitomo steigt aus Europcar Wenig Chancen für Sixt
Anzeige
WhatsApp Newsletter
WhatsApp Newsletter
Immer auf dem neuesten Stand mit unserem WhatsApp-NewsletterJetzt kostenlos anmelden
Sportwagen Mercedes-AMG GT 63 S 4Matic+ 4-Türer - Oberklasse-Limousine - Fahrbericht AMG GT 63 S 4Matic+ 4-Türer Panamera-Rivale im Fahrbericht Erlkönig Chevrolet Corvette C8 Chevrolet Corvette C8 Zora Mittelmotor-Sportler im Vergleich zum C7-Vorgänger
Allrad Volvo V60 Cross Country (2018) Volvo V60 Cross Country (2018) Neuer Schlechtwege-Kombi Rezvani Tank SUV Rezvani Tank SUV Panzer mit 707 PS
Oldtimer & Youngtimer ams Hefte stapel Archiv digital Zwischengas auto motor und sport-Archiv Alte Hefte digital durchsuchen! 50 Jahre Opel GT Hockenheimring 50 Jahre Opel GT Grand Tour mit Röhrl und 75 GT