Ex-Verkehrsminister Klimmt

Staatsanwaltschaft ermittelt

Foto: dpa

Gegen den früheren saarländischen Ministerpräsidenten und ehemaligen Bundesverkehrsminister Reinhard Klimmt (SPD) ermittelt die Staatsanwaltschaft Bochum wegen Verdachts der Vorteilsnahme.

Einen entsprechenden Bericht der "Saarbrücker Zeitung" bestätigte am Freitag (16.7.) der Bochumer Oberstaatsanwalt Hans-Ulrich Krück. Nach seinen Angaben gab es am Donnerstag im Saarbrücker Privathaus Klimmts eine Durchsuchungsaktion der Bochumer Ermittler.

In einem Betrugsverfahren gegen Bochumer Geschäftsleute sei eine angebliche Zahlung an Klimmt aufgefallen, hieß es aus Kreisen der Ermittler. Es handelt sich dem Zeitungsbericht zufolge um rund 10.000 Euro, die 1.999 geflossen sein sollen. Klimmt habe dazu gesagt: "Das ist ein haltloser Verdacht, ich habe nichts zu verbergen. Ich habe alle Unterlagen zur Verfügung gestellt."

Der Bochumer Oberstaatsanwalt Krück machte zum Stand der Ermittlungen am Freitag keine näheren Angaben. Laut Zeitung bestätigte die Saar-SPD, im August 1999 sei eine Parteispende von 20.000 Mark (10.225 Euro) von einem der Geschäftsleute, gegen die in Bochum ermittelt wird, "ordnungsgemäß gebucht" worden.

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