Exagon Engineering Furtive-eGT, Paris 2010 SB-Medien
Exagon Engineering Furtive-eGT, Paris 2010
Exagon Engineering Furtive-eGT
Exagon Engineering Furtive-eGT
Exagon Engineering Furtive-eGT 26 Bilder

Exagon Furtive-eGT in Paris

Französischer GT mit Elektroantrieb

Mit dem Furtive-eGT präsentiert die französische Rennwagenschmiede Exagon Engineering auf der Mondial de l' Automobile in Paris einen Gran Turismo, der von zwei, je 125 kW starken Elektromotoren angetrieben wird. Dank Range Extender soll der Furtive-eGT eine Reichweite von bis zu 807 Kilometern haben.

Damit soll das Elektroauto Exagon Engineering Furtive-eGT die Strecke Paris-Nizza ohne Tankzwischenstopp zurücklegen können. Das im französischen Magny-Cours ansässige Unternehmen hatte sich bislang mit dem Aufbau jener Elektro-Rennboliden einen Namen gemacht, die in der Andros Electric Trophy Eis und Schnee mit wilden Drifts zum Knistern bringen.

Exagon Engineering Furtive-eGT rennt in 3,6 Sekunden auf Tempo 100

Auf dem Pariser Autosalon präsentiert Exagon Engineering mit dem Furtive-eGT einen umweltschonenden Gran Turismo mit Elektroantrieb. Das Konzeptfahrzeug soll die Fahrleistungen eines Sportwagens bieten, gleichzeitig soll der 2+2-Sitzer dank seines Elektroantriebs das grüne Gewissen beruhigen. Die beiden flüssigkeitsgekühlten, jeweils 125 kW starken Elektromotoren des Exagon Engineering Furtive-eGT stammen von Siemens. Sie mobilisieren gemeinsam 345 PS und werden von Lithium-Ionen-Akkus vom französischen Spezialisten Saft mit Energie versorgt. Letztere weisen eine Kapazität von 150 kWh auf und sollen bis zu 3.000 Ladezyklen ermöglichen. Ein Austausch der recyclebaren Li-Ionen-Akkus stünde im Exagon Engineering Furtive-eGT somit erst nach rund zehn Jahren an.

Für den Spurt auf Tempo 100 nimmt sich der Exagon Engineering Furtive-eGT laut Hersteller lediglich 3,6 Sekunden Zeit, während ihn 480 Newtonmeter nach vorne treiben. Die Höchstgeschwindigkeit soll im Race-Modus bei 287 km/h liegen, im Normalmodus ist sie auf 250 km/h limitiert.

Exagon Engineering Furtive-eGT mit über 800 Kilometern Reichweite

Mit einer Ladung soll der Exagon Engineering Furtive-eGT zwischen 197 Kilometer (bei einer Geschwindigkeit von 130 km/h) und 406 Kilometer (bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h) weit kommen. Um die Reichweite zu maximieren, hat das Elektroauto optional einen so genannten Range Extender an Bord. Der Verbrennungsmotor dient einzig und allein als Generator, um bei Bedarf die Akkus während der Fahrt aufzuladen. Somit soll die maximale Reichweite mit 25 Litern Benzin an Bord auf bis zu 807 Kilometer anwachsen. Dabei soll der 4,50 Meter lange Exagon Engineering Furtive-eGT bis zu vier Personen nebst Gepäck Platz bieten.

Sportwagen auf dem Autosalon Paris 2010

Marke Modelle
Audi E-Tron Spyder
  Quattro Concept
  R8 GT
  R8 V8 Spyder
  A1
Bentley Continental GT
BMW 6er
Cadillac Coupé CTS-V
Citroen DS3 Racing
  DS3 WRC
  Survolt (Rennversion)
Exagon Furtive-eGT
Ferrari 599 Cabrio SA Aperta
Ford Focus ST
  Fiesta WRC
Fiat Abarth Fiat 500C &Fiat Punto Evo
Jaguar C-X75
Lamborghini Sesto Elemento
Lotus Elise
  Elite
  Elan
  Esprite
  Eterne
  Evora S
Maserati GranTurismo MC Stradale
Mercedes CL
  CLS
Mini Countryman WRC
Opel Astra GTC Paris
Peugeot EX1
Porsche 911 GT2 RS
  911 Carrera GTS
  911 Speedster
Renault Dezir
Seat Ibe
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