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Kritik an Ölkonzernen

Foto: dpa

In der Debatte um die trotz sinkenden Ölpreises weiter hohen Benzinpreise in Deutschland hat sich Branchen-Experte Ferdinand Dudenhöffer eingeschaltet.

15.09.2008

Der Professor für Automobilwirtschaft an der Fachhochschule Gelsenkirchen kritisiert in der "Bild"-Zeitung die Preispolitik der Mineralölunternehmen scharf und weist wesentliche Argumente der Konzerne zur Verteidigung ihrer Preisgestaltung als nicht stichhaltig zurück. Beispielsweise seien die hohen Beschaffungskosten keine zwingende Begründung für hohe Preise an den Tankstellen. "Der Preis für Benzin ist am Großmarkt Rotterdam zwar nach wie vor hoch, aber die Tankstellenketten kaufen dort so gut wie nie ein, sondern beziehen das Benzin meist aus eigenen Raffinerien", sagte er.

Auch die Behauptung der Unternehmen, dass es keine Preisabsprachen gebe, lässt Dudenhöffer nicht gelten. Das sei zwar "offiziell" der Fall, aber dennoch gebe es eine "stillschweigende Übereinkunft". "Die großen vier Anbieter zögern Preissenkungen gern gemeinsam hinaus, kassieren Extraprofite."

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