ExxonMobil

Fetter Gewinn

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Beim weltgrößten Energiekonzern ExxonMobil ist der Überschuss im ersten Quartal 2005 dank des Ölpreisanstiegs kräftig gestiegen. Das Nettoergebnis stieg auf 7,86 Milliarden Dollar (rund 6,05 Milliarden Euro) oder 1,22 Dollar pro Aktie von 5,44 Milliarden Dollar oder 83 Cent je Aktie im vergleichbaren Vorjahresabschnitt.

Dies teilte der Konzern am Donnerstag (28.4.) in New York mit. Der Umsatz legte um 21 Prozent auf 82,1 Milliarden Dollar zu. Vor Sonderposten im Zusammenhang mit Veräußerungen von Firmenteilen lag der Gewinn pro Aktie bei 1,15 Dollar.

An den Rohstoffterminbörsen waren Öl-und-Erdgas-Futures in der Berichtsperiode um jeweils 32 Prozent gestiegen, Benzin-Futures sogar um 46 Prozent. Öl-und-Erdgasverkäufe steuern etwa zwei Drittel zum Konzerngewinn bei.

Der Ölverbrauch nahm nach Statistiken der Internationalen Energiebehörde in Paris im ersten Quartal weltweit um 2,6 Prozent zu, doch die Produktion nur um 2,2 Prozent. ExxonMobils Raffinerieaktivitäten profitierten im ersten Quartal von der gesteigerten Nachfrage nach Dieselöl und Benzin. Das Unternehmen steht mit seinen Raffineriekapazitäten an zweiter Stelle hinter ConocoPhillips.

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