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Ferrari-Bilanz 2016

Mit Rekordzahlen ins Jubiläumsjahr

Ferrari hat 2016 ein Rekordjahr hingelegt. Der italienische Sportwagenbauer konnte über 8.000 Autos absetzen. Der Nettogewinn stieg um 38 Prozent auf 400 Millionen Euro gegenüber 2015.

Der Umsatz des italienischen Sportwagenbauers kletterte um 8,8 Prozent auf 3,1 Milliarden Euro. Das bereinigte EBIT stieg um 34 Prozent auf 632 Millionen Euro. Freuen dürfen sich auch die Aktionäre. Der Autohersteller will insgesamt eine Dividende in Höhe von 120 Millionen Euro ausschütten, das sind 0,635 Euro pro Aktie. Für das Jubiläumsjahr 2017 rechnet Ferrari mit einem weiteren Plus. 8.400 Fahrzeuge sollen 2017 abgesetzt werden. Der Umsatz soll auf 3,3 Milliarden Euro steigen.

Wichtigster Markt bleibt Europa

Im Rekordjahr 2016 konnte Ferrari genau 8.014 Modelle an Kunden ausliefern, 350 mehr als im Vorjahr. Stärkster Markt für Ferrari war weiter Europa-Arabien-Afrika mit 3.610 Auslieferungen, 2.687 entfielen auf Amerika, 619 Ferrari gingen nach China und 1.098 an Kunden im Raum Asien-Pazifik. Die Achtzylinder-Modelle 488 GTB und 488 Spider konnten um 5 % zulegen, die V12-Modelle um 4 %. Genaue Zahlen für die einzelnen Modelle nannte Ferrari nicht.

Interessant sind dagegen weitere Zahlen aus der Bilanz. Motorendeals spülen Ferrari 338 Millionen Euro in die Kasse. Hierbei geht es um Motorenverkäufe an Maserati sowie die Motorendeals in der Formel 1. Noch attraktiver sind die Geschäfte rund um den Markennamen Ferrari (Sponsorship, Commercial and Brand), die mit 488 Millionen Euro in der Bilanz stehen.

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