Ferrari

Bonuszahlungen kappen Gewinn

Wegen hoher Bonuszahlungen an seinen Präsidenten und den Formel 1-Teamchef hat der italienische Sportwagenhersteller Ferrari im Geschäftsjahr 2002 einen deutlichen Gewinnrückgang eingefahren.

Wegen hoher Bonuszahlungen an seinen Präsidenten Luca di Montezemolo und den Formel 1-Teamchef Jean Todt hat der italienische Sportwagenhersteller Ferrari im Geschäftsjahr 2002 einen deutlichen Gewinnrückgang eingefahren.

Mit 21,6 Millionen Euro sei der Netto-Gewinn des zum Fiat-Konzern gehörenden Autobauers gegenüber dem Vorjahresergebnis (47 Millionen Euro) um 54 Prozent gesunken, meldete Ferrari am Donnerstag (20.3.). Entscheidend zur Gewinnminimierung beigetragen haben Bonuszahlungen an di Montezemolo, der satte 18,2 Millionen Euro einstrich, und an Formel 1-Boss Todt, der 3 Millionen Euro zusätzlich kassierte. Einer Ferrari-Sprecherin zufolge wurden die Bonus-Zahlungen bereits bei einer Sitzung des Verwaltungsrates im Oktober 2002 beschlossen.
Insgesamt haben die Bonuszahlungen und andere Einmalaufwendungen zusammen 26,6 Millionen Euro ausgemacht. Operativ konnten die Italiener, die 2002 satte 4.236 Ferrari und 3.300 Maserati verkaufen konnten, mit 70,5 Millionen Euro 13,7 Prozent mehr verdienen als im Vorjahr. Der Umsatz hat um 14,1 Prozent auf 1,21 Milliarden Euro zugelegt.

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