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Ferrari Portofino (2018)

Neues Klappdach-Cabrio als California-Nachfolger

Ferrari Portofino Foto: Stefan Baldauf/Guido ten Brink 13 Bilder
IAA 2017

Ferrari bringt die Neuauflage des Einstiegsmodells California an den Start. Das faltbare Hardtop bleibt dem offenen Viersitzer erhalten, der Name ändert sich allerdings. Der Neue heißt jetzt Ferrari Portofino und debütiert auf der IAA.

23.08.2017 Uli Baumann 4 Kommentare

Alles neu und doch irgendwie ganz bekannt. Ferrari hat sein Einstiegsmodell California, das zuletzt mit einem Biturbo-V8 zum California T aufgewertet wurde, komplett neu aufgelegt und dabei gleich mit einem neuen Namen versehen. Namenspate für das neue Klappdach-Cabrio-Modell ist die italienische Hafenstadt Portofino.

600 PS für über 320 km/h Spitze

Ferrari Portofino
Der günstigste Ferrari ist ein Cabrio mit 600 PS! 1:55 Min.

Geblieben ist auch bei der Neuauflage das technische Konzept: Frontmotor, Hinterradantrieb, faltbares Hardtop und vier Sitzplätze in einer 2+2 Sitzkonfiguration. Der bekannte 3,9-Liter-V8-Biturbo-Motor legt im Portofino um 40 auf nun 600 PS zu. Das maximale Drehmoment klettert auf 760 Nm. Verantwortlich für den Leistungszuwachs sind ein neues Motormanagement, neue Pleuel und Kolben sowie ein neu konstruiertes Ansaugsystem. Dazu gibt es einen neuen, einteiligen Auspuffkrümmer. Geblieben ist das automatisierte Siebengang-Getriebe.

In Summe schlagen alle Verbesserungen natürlich auch auf die Fahrleistungen des Ferrari Portofino durch. In 3,5 Sekunden soll der von Null auf 100 km/h beschleunigen. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei über 320 km/h erreicht. Für eine optimale Traktion soll ein elektronisch gesteuertes Hinterachsdifferenzial sorgen. Die jetzt elektrisch betriebene Servolenkung wurde direkter ausgelegt. Das Fahrwerk mit seinen elektronisch geregelten Dämpfern wurde neu abgestimmt.

Neues Chassis, neuer Look

Das komplett neu konstruierte Chassis des 4.586 mm langen, 1.938 mm breiten und 1.318 mm hohen Portofino soll deutlich Gewicht sparen, aber die Torsionssteifigkeit merklich erhöhen. Nachgelegt haben die Italiener auch beim Design des Portofino. An der Front wird die breite Kühlergrillöffnung von neuen horizontaler ausgerichtete LED-Scheinwerfereinheiten flankiert. Neben den Scheinwerfern öffnen sich Luftkanäle zur Belüftung der Radhäuser.

Am Heck wurden die Leuchten weiter nach außen gesetzt, das leichter konstruierte Klappdach, das sich auch während der Fahrt öffnen und schließen lässt, verschwindet wieder vollständig unter der Heckabdeckung.

Aufgewertet wurde auch der Innenraum. Im Portofino steuert ein 10,2 Zoll großer Touchscreen das Infotainmentangebot, dazu gibt es ein neues Lenkrad, neue, vielfach elektrisch einstellbare Sitze sowie ein optionales Beifahrerdisplay. Ein neuer Windabweiser reduziert die Zugluft im Cockpit um 30 %.

Premiere feiert der neue Ferrari Portofino auf der IAA in Frankfurt. Preise und ein Marktstarttermin wurden noch nicht genannt.

Neuester Kommentar

Bella macchina! Nur der Name passt irgendwie besser zu einer Yacht. Gab es auch schon von irgendeinem Yachtbauer.

Tamburello 23. August 2017, 22:16 Uhr
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