Fiat-Chef Marchionne gibt Führung der Autosparte auf

Foto: Fiat

Fiat-Chef Sergio Marchionne will sich aus der Führung der Pkw-Sparte zurückziehen. Er werde im Laufe des Jahres 2007 seine Doppelfunktion als Chef des Konzerns und der Auto-Sparte beenden und den Leitungsposten bei Fiat Auto abgeben, sagte Marchionne am Donnerstag (9.11.) in Turin.

Ein Nachfolger steht noch nicht fest. Es werde wahrscheinlich "ein Talent aus dem Inneren der Gruppe". Marchionne steht seit Juni 2004 an der Spitze der Fiat Holding. Im Februar 2005 übernahm er zugleich auch die Leitung der Autosparte und löste deren Chef Herbert Demel nach nur 15 Monaten ab.

Der Turiner Traditionskonzern Fiat bis zum Jahr 2010 insgesamt 23 neue Auto- und Nutzfahrzeugmodelle auf den Markt bringen. Nach krisenreichen Jahren blicke das Unternehmen heute wieder optimistisch in die Zukunft, sagte Marchionne. "Bis 2010 wollen wir in Italien einen Marktanteil von 35 Prozent und in Europa von elf Prozent erreichen", sagte Marchionne. Dazu soll der Absatz auf 2,8 Millionen Autos steigern, nach erwarteten 2,0 Millionen Pkw im laufenden Jahr. Derzeit liegt der Anteil bei 30 beziehungsweise acht Prozent.

In drei Jahren werde Fiat Auto mehr als 32 Milliarden Euro Umsatz einfahren, nach 19,5 Milliarden Euro 2005. Zudem soll das Unternehmen bis dahin schuldenfrei sein.

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