Fiat Panda auf der IAA

Der Bestseller wird wieder ein Italiener

Erlkönig Fiat Panda Foto: SB-Medien 24 Bilder

Traditionalisten dürfen sich freuen: Der neue Fiat Panda, der auf der IAA seine Premiere feiert, kommt nicht mehr aus Polen, sondern aus Italien.

Auf dem Gelände des Alfa Romeo-Werkes in Pomigliano entsteht eine neue Fertigungshalle, aus der künftig 280.000 Kleinwagen pro Jahr rollen sollen. Im November geht es los, die Markteinführung in Deutschland erfolgt im Februar 2012.

Dann sehen sich die Interessenten einem deutlich gewachsenen Fiat Panda gegenüber, der in der Länge von 3,54 auf 3,65 Meter zulegt - das schafft Platz in der Modellhierarchie  für den geplanten Kleinstwagen mit dem Arbeitstitel Topolino, der für 2014 vorgesehen ist.

Fiat Panda 48 Sek.

Start-Stopp für den neuen Fiat Panda

Der Radstand des Fiat Panda bleibt dagegen mit 2,30 Metern ebenso unverändert wie die Einstiegsmotorisierung, allerdings erhält der 69 PS starke 1.2 8V wie alle anderen Motoren auch eine Start-Stopp-Automatik. Hinzu kommen ein 1,3 Liter großer Diesel mit 75 PS sowie ein Zweizylinder mit TwinAir-Technologie. Ihn gibt es als Sauger mit 65 PS oder als Turbo, der mit 85 PS die Leistungsspitze in Panda-Programm markiert. Für die Zweizylinder versprechen sie CO2-Emissionen von je unter 99 g/km.

Rechtzeitig zur Wintersaison 2012/2013 plant Fiat die Einführung der Allradversion für den Panda, die voraussichtlich nur mit den stärkeren Triebwerken verfügbar ist. Für eine bessere Spreizung des Drehmoments im Gelände bekommt der 4x4 ein Sechsganggetriebe, die vorderradgetriebenen Modelle müssen mit fünf Gängen auskommen.

Optisch zeigt sich der Fiat Panda konservativ weiterentwickelt. Die Front kommt bullig daher, der Kühlgrill wächst. Die eckigen Scheinwerfer wirken moderner und sind weiter in die Kotflügel hineingezogen. Kurze Überhänge und eckigere Radkästen machen den Fiat Panda dynamischer. Der Heckbereich fällt weiniger neuartig aus. Nachwievor stehen die Heckleuchten hoch neben der Heckklappe. Im Inneren hat Fiat den Armaturenträger überarbeitet. Auf der unterbrochenen Mittelkonsole thront wieder der Schaltknauf. Das Cockpit, so zeigt es sich auf den Erlkönigbildern, wird stärker modifiziert. Hier herrschen tiefe eckige Instrumentenlöcher vor.


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