Fiat Sedici-Modellpflege

Kompakter Crossover mit neuem Turbodiesel

Fiat Sedici 2010 Foto: Fiat 10 Bilder

Zum neuen Modelljahr spendiert Fiat dem kompakten Crossover Sedici eine neu gestaltete Frontpartie. Neu ist auch der Zweiliter-Turbodiesel des Fiat Sedici 2.0 Multijet 16V, der den bisherigen 1.9-Liter-Motor ersetzt.

Während die Heckpartie und die Seitenlinie unangetastet bleiben, erhält der 4,12 Meter lange Sedici eine neue Frontpartie mit verändertem Stoßfänger, Kühlergrill und neuen Nebelscheinwerfern. Einstiegsmodell bleibt der 1,6 Liter-Benziner, der nun 120 PS leistet (Vorgänger: 107 PS) und mit einem manuellem Fünfgang-Getriebe auf einen Durchschnittsverbrauch von 6,2 Liter pro 100 Kilometer kommen soll.

Fiat Sedici 5:19 Min.

Neuer Zweiliter-Diesel ersetzt 1.9 Multijet

Als zweiter Motor steht ab sofort ein Zweiliter-Diesel mit 135 PS zur Verfügung, der serienmäßig mit einem Dieselpartikelfilter ausgerüstet ist und die Euro 5-Norm erfüllt. Der Vierzylinder wird serienmäßig mit einer Sechsgang-Handschaltung kombiniert und soll eine Spitzengeschwindigkeit von 190 km/h ermöglichen. Wahlweise wird der Fiat Sedici mit Allrad- oder Vorderradantrieb angeboten. In der 4x2-Version soll der Verbrauch des Fiat Sedici 2.0 Multijet 16V bei 4,9 Liter Diesel pro 100 Kilometer liegen, der CO2-Ausstoß bei 129 g/km.

Die Preise für die beiden Ausstattungslinien Dynamic (ab 15.590 Euro) und Emotion (ab 17.190 Euro) bleiben unverändert. Einzige Ausnahme: In Kombination mit dem Automatikgetriebe wurde der Preis der Ausstattungsversion Emotion um 200 Euro gesenkt.

ESP weiter nur gegen Aufpreis erhältlich

Zur Grundausstattung des Allradlers gehören unter anderem Fahrer- und Beifahrerairbags, Seitenairbags, Klimaanlage, elektrische Servolenkung, Radio mit CD-Player, elektrische Fensterheber vorne, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, elektrisch verstellbare Außenspiegel, in der Höhe verstellbares Lenkrad, asymmetrisch geteilte Rücksitzbank, Nebel­scheinwerfer, Dachreling, Wegfahrsperre sowie ABS. ESP, Kopfairbags oder Lederpolster kosten Aufpreis und sind erst ab der Ausstattungslinie Luxury serienmäßig an Bord. In der Version Luxury (ab 21.290 Euro) gehören im Modelljahr 2010 zusätzlich ein Radio mit integriertem MP3-Player, sowie Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer zur Serienausstattung.

Im Innenraum wurde lediglich an der Instrumententafel und den Funktionalitäten des Bordcomputers sowie des Displays der Klimaanlage gefeilt.

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