Fiat SUV

4x4 macht Sedici

Foto: Fiat 5 Bilder

Fiat bringt im kommenden Jahr seinen ersten SUV unter dem Namen Sedici auf den Markt. Das gemeinsam mit Suzuki entwickelte Modell feiert seine Weltpremiere erst Anfang Dezember auf der Motor Show in Bologna.

In Deutschland wird der Sedici (zu Deutsch: Sechzehn, das Produkt aus 4x4) im Juni erwartet. Die exakten Preise stehen noch nicht fest, sollen aber bei etwa 20.000 Euro beginnen.

Der aus der Feder von Giorgetto Giugiaro stammende Fiat SUV (Länge: 4,11 Meter, Breite: 1,76 Meter, Höhe 1,62 Meter; Radstand: 2,50 Meter) kombiniert an der Front den großen Kühlergrill des Croma mit großen, weit in die Kotflügel reichende Scheinwerfer und einem angedeuteten Unterfahrschutz, der sich ebenfalls am Heck wiederfindet. Die Seitenansicht wird dominiert von einer schwarzen Blende, einer aufsteigenden Gürtellinie, stark ausgestellten Radhäusern in denen 16 Zöller mit Reifen der Größe 205/60 Platz finden und der Dachreling. Acht Karosseriefarben stehen zur Auswahl.

Der Viertürer bietet Platz für fünf Personen und 270 Liter Gepäck. Wird die Rückbank umgelegt, fasst der Kofferraum nach Werksangaben 670 Liter. In Sachen Sicherheit bringt der Sedici ab Werk ABS und Bremskraftverteilung EBD sowie ESP mit. Die passive Sicherheit gewährleisten serienmäßig vier Airbags: Fahrer- und Beifahrer-Airbag und zwei Seitenairbags. Als Option sind zwei Kopfairbags für die Top-Versionen vorgesehen.

Unter der Haube haben die Kunden zunächst die Wahl zwischen je einem Benzin- und einem Dieselmotor. Der Benziner schöpft nach Werksangaben aus 1,6 Litern Hubraum 107 PS und erreicht maximal 145 Nm Drehmoment bei 4.000/min.. Die Höchstgeschwindigkeit gibt Fiat mit 170 km/h und den Durchschnittsverbrauch mit 7,1 Litern an. Alternativ dazu gibt es den 1,9 Liter großen Multijet-Diesel, der mit Partikelfilter ausgeliefert wird. Ihn führt Fiat mit 120 PS, 280 Nm bei 2.050/min. und einer Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h.

Verteilt wird die Kraft beim Fiat Sedici mit einer minimalen Bodenfreiheit von 19 Zentimetern von einem elektronisch gesteuerten Allradantrieb, der drei Funktionsmodi bietet. So kann der Wagen auf trockener Fahrbahn mit reinem Frontantrieb bewegt werden. Auf rutschigem Untergrund lässt sich auf Knopfdruck die variable Kraftverteilung zur Hinterachse zuschalten. Und für Fahrten im Gelände kann die Kraftverteilung komplett gesperrt und fixiert werden.

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