Fiat

Umbau geht weiter

Foto: Fiat

Der angeschlagene italienische Fiat-Konzern plant einem Pressebericht zufolge den Verkauf von Vermögenswerten in Höhe von zwei Milliarden Euro. Auf der Verkaufsliste stehe unter anderem die Nutzfahrzeugtochter Iveco.

Das berichtete die Wochenzeitung "Milano Finanza" in ihrer jüngsten Ausgabe unter Berufung auf einen geheimen Restrukturierungsplan des Unternehmens.

In dem Umbauplan unter dem Titel "Liquiditätsanalyse und Finanzierungsplan für 2005 bis 2007" würde auch das Aus für die Marke Lancia erwogen. Zudem sollen zwei Milliarden Dollar durch die Ausgabe von Wertpapieren hereingeholt werden. Das italienische Vertriebsnetz solle verkleinert werden.

Nach der Analyse könnte dem Fiat-Konzern im schlechtesten Fall bereits in kaum mehr als 13 Monaten die flüssigen Mittel ausgehen, sollte das Unternehmen nicht die Rückzahlung seiner Bankschulden verschieben können. Dem Plan zufolge sollen die Schulden des Unternehmens bis zum Ende dieses Jahres auf 10,5 Milliarden Euro gekappt werden, nachdem sie Ende 2004 schätzungsweise 14,2 Milliarden Euro betragen haben. Durch den Umbau würde Fiat nach eigenen Berechnungen in diesem Jahr 610 Millionen Euro einsparen.

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