Fiat will Ford als Partner

Foto: Fiat

Der italienische Autobauer Fiat und die europäische Tochter des US-Konzerns Ford planen die gemeinsame Entwicklung eines Kleinstwagens. Dies berichtet das "Handelsblatt" mit Berufung auf Informationen aus dem Verhandlungsumfeld.

"Die Gespräche sind schon sehr weit fortgeschritten", hieß es. Offiziell wollten die beiden Konzerne das zunächst nicht bestätigen. Das Auto könnte schon in zwei bis drei Jahren auf den Markt kommen, da Fiat bereits länger an einem
Nachfolger des legendären Fiat 500 arbeite.

Gebaut werden soll das Auto den Informationen zufolge in Polen, wo auch das Schwestermodell Fiat Panda vom Band läuft. Ford hat im Kleinstwagen-Segment ebenfalls dringenden Nachholbedarf. Momentan biete der Autobauer nur den bereits acht Jahre alten Ford Ka an, berichtet die Zeitung. Der französische Konkurrent Peugeot/Citroën habe dagegen gerade eine Kleinstwagenproduktion mit Toyota gestartet, VW den Fox aus Brasilien ins Rennen gegen die starken asiatischen Wettbewerber geschickt. Für Ford bringe die Kooperation den Vorteil, relativ schnell einen neuen Wagen präsentieren zu können. Beide Konzerne profitierten dabei von geteilten Entwicklungskosten.

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