Foto: Ford

Ford C-Max

Verbesserungen halten Rußfilter auf

Die Einführung des Rußpartikelfilters im Ford Focus C-Max mit dem 1,6- und 2.0-Liter TDCi verzögert sich nach abschließenden Tests. Wie der Autobauer in Köln mitteilt, sei die zeitliche Verzögerung bei der Einführung des Partikelfilters kein technisches Problem, sondern die Entdeckung und Erschließung von Mehrwert für die Kunden.

So wurde bei abschließenden Praxistests am Polarkreis noch "zusätzliches Entwicklungspotenzial“ bei der Akustik und der Additiv-Dosierung entdeckt, hieß es bei Ford. Genauere Spezifikationen wollte der Autobauer nicht nennen, diese Ergebnisse seien vertraulich.

Hintergrund ist die Kritik des Verkehrsclub Deutschland (VDC) am "mangelhaften“ Engagement der deutschen Autohersteller in Sachen Umweltschutz und Partikelfiltereinführung. Besonders Ford geriet wegen der Verzögerung in die Schusslinie. Die beiden zusammen mit PSA entwickleten Ford-Diesel mit dem Rußpartikelfilter als aufpreispflichtiges Extra werden nun erst von April 2004 an verfügbar sein. Angaben zum Preis machte Ford nicht, er werde sich am Markt orientieren.

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