Ford

Fields künftig ohne Firmen-Jet

Foto: Ford

Der wegen seiner Wochenend-Heimflüge in die Kritik geratene Chef von Ford Nordamerika, Mark Fields, hat bekannt gegeben, dass er künftig für Flüge zur Familie keinen Ford-Firmenjet mehr benutzen wird.

Der Fall hatte in den USA in den vergangenen Tagen hohe Wellen geschlagen. Ein lokales Filmteam hatte vor einigen Tagen Mark Fields am Flugfeld abgepasst und ihn mit der Frage konfrontiert, wie es zusammen passe, dass Ford einerseits 40.000 Stellen abbaue, andererseits der Chef jedes Wochenende im Firmenflieger zu seiner Familie nach Florida jette. Darauf hin waren in den Medien heftige Diskussionen ausgebrochen, wie der Fall von der moralischen Seite her zu beurteilen sei. Fields zog nun daraus die Konsequenz und kündigte an, künftig mit Linienmaschinen ins Wochenende zu fliegen.

Das Unternehmen betonte, dass in der Benutzung des Firmenjets für Privatflüge kein Fehlverhalten Fields zu sehen sei. Dieses Privileg sei offiziell zugestanden worden. Wenn Fields nun aufgrund der losgebrochenen Diskussion um die Moral von Managern auf den Firmenjet verzichte, sei dies seine ganz persönliche Entscheidung.  

Die neue Ausgabe als PDF
Tech & Zukunft Toyota Patent, Pick-up Ladeflächenwaschsystem Skurrile Auto-Patente Pick-up mit Ladeflächen-Waschanlage Polestar 2 (2019) im Konfigurator Teaserbild Polestar 2 (2019) im Konfigurator Wie spektakulär kann das Elektroauto werden?
SUV Porsche Panamera Turbo S E-Hybrid Sport Turismo, Exterieur Cayenne Turbo S E-Hybrid Porsche-Chef bestätigt neuen Top-Cayenne BMW X3 M40i, Porsche Macan S, Exterieur Porsche Macan S und BMW X3 M40i im Test Kann der Porsche-SUV nach dem Facelift triumphieren?
Mittelklasse Erlkönig Mercedes C-Klasse Neue Mercedes C-Klasse (W206) Erstes Video der 5. Generation ab 2021 Kia Optima SW 1.6 T-GDI, Peugeot 508 SW PureTech 180, Exterieur Kia Optima SW gegen Peugeot 508 SW Schicke Mittelklasse-Kombis im Duell
Anzeige
Alle Automarken von A-Z
Markenbaum Sideteaser Erlkönige, Neuvorstellungen und Tests von allen Marken