Ford Fiesta Facelift Christian Schulte
Ford Fiesta USA 2011
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Ford Fiesta für die USA

Marktstart verzögert sich weiter

Ford scheint bei der Einführung seines Kleinwagens Fiesta in den USA vom Pech verfolgt. Die Auslieferung des Autos verzögert sich weiter. Nachdem zuerst Stürme den Transport vom mexikanischen Werk in die Vereinigten Staaten erschwert hatten, schlägt sich der US-Autokonzern nun mit Problemen in der Produktion herum.

Ein Bauteil habe nicht die gewünschte Qualität gehabt, sagte Amerika-Chef Mark Fields am Mittwoch (25.8.) vor Reportern in Dearborn (US-Bundesstaat Michigan). Details nannte er nicht. Mittlerweile sei das Problem gelöst und die Autos rollten wieder von den Bändern. Fields schloss aus, dass fehlerhafte Wagen zu den Kunden gelangt sind.

Große Trucks in den USA weiter beliebt

Ford will mit dem für US-Verhältnisse winzigen Fiesta diejenigen Käufer ansprechen, die ein günstiges Auto mit geringem Spritverbrauch suchen. Bis zum Juli konnte Ford aber lediglich 4.377 Wagen ausliefern. Der Fiesta, eine europäische Entwicklung, hatte zu Jahresbeginn auf der Auto Show in Detroit seine Nordamerika-Premiere gefeiert.
 
Dass man Amerikaner durchaus für kleinere Autos begeistern kann, hat Ford mit dem kompakten Focus bewiesen. Er liegt konzernweit auf Platz vier in der Hitliste. Auf Platz eins stehen allerdings mit großem Vorsprung die Pick-ups der F-Serie. In den gesamten USA ist jeder zweite verkaufte Wagen mittlerweile wieder ein Pick-up-Truck oder ein Geländewagen.

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