Ford Fiesta ST auf dem Autosalon Genf

Statte 180 PS zum Ford-flitzen

Ford Fiesta ST, Genf 2012 Foto: SB-Medien 16 Bilder

Mit dem dreitürigen Ford Fiesta ST Concept Car gab Ford schon auf der letztjährigen IAA einen Ausblick auf das, was da kommen sollte: Ein Nachfolger des sportlichen Topmodells der Kölner Kleinwagen-Baureihe. Auf dem Autosalon in Genf 2012 stellt sich der neue Ford Fiesta ST jetzt vor, um im Frühjahr zu den Händlern rollen zu können.

Vorbild war die Rallye-Version Fiesta RS WRC

Besonders dynamische Modelle des Ford Fiesta besitzen in der Geschichte dieser Baureihe eine Tradition. Sportflitzer wie der Fiesta XR2, XR2i oder der aktuelle Fiesta RS WRC waren oder sind erfolgreiche Rallye-Autos. Kein Wunder also, dass Ford diesen geschichtlichen Leitfaden aufnimmt.

Der Ford Fiesta ST orientiert sich klar an der aktuellen Renn- und Rallye-Version der Marke. Ebenso wie der Fiesta RS WRC aus der Rallye-Weltmeisterschaft, besitzt der Ford Fiesta ST einen 1,6-Liter-Motor mit Benzindirekteinspritzung und Turboaufladung unter die Haube. Dabei stehen dem Vierzylinder 180 PS zur Verfügung, die den Ford Fiesta ST in weniger als sieben Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigen und eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 220 km/h ermöglichen sollen. Trotzdem soll der Ecoboost-Motor, gekoppelt mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, einen Kohlendioxid-Ausstoß unterhalb von 140g/km haben.

Ford Fiesta ST, Genf 2012
Ford Fiesta ST mit 180 PS auf dem Autosalon Genf 1:05 Min.

Ford Fiesta ST soll sportlich überzeugen

Um der Sportlichkeit auch beim Fahrgefühl gerecht zu werden, wurde das Fahrwerk neu abgestimmt und ein ESP mit drei verschiedenen Funktionsmodi eingebaut. Zusätzlich liegt der Ford Fiesta ST 15 Millimeter tiefer. Folglich soll der Fiesta ST laut Ford seine Fahrer durch sportliche und agile Fahreigenschaften begeistern.

Auch optisch rollt der neue Ford Fiesta ST in sportlichem Outfit auf die Genfer Bühne. Dabei sticht der trapezförmige Kühlergrill, charakteristisches Merkmal aller neuen Ford-Modelle, ebenso ins Auge, wie die schmalen langgezogenen Scheinwerfer. Das Heck macht durch einen üppig dimensionierten Diffusor-Einsatz mit doppelflutiger Auspuffanlage und einem Dachspoiler auf sich aufmerksam.

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