Ford Focus Electric 2017

Bis zu 225 km Reichweite

Ford Focus Electric 2017 Foto: Ford

Ford hat den Focus Electric überarbeitet. Das kompakte Elektroauto hat nun eine Reichweite von bis zu 225 km und soll zudem schneller geladen werden können.

Mit noch größerer Reichweite von jetzt bis zu 225 Kilometern und einer Schnell-Ladefunktion, dank der bis zu 80 Prozent der maximalen Batteriekapazität nach nur circa 30 Minuten wieder zur Verfügung stehen, startet der neue Ford Focus Electric ins neue Modelljahr. Bislang wurden für den Fünfsitzer nur 160 km Reichweite angegeben. Die neue Lithium-Ionen-Hochvolt-Batterie hat bei der Kapazität von 23 auf 33,5 kWh zugelegt. Die neue Schnellladefunktion setzt auf eine CCS-Combined Charging System-Schnittstelle und einen Ladestrom vom mindestens 50 kW. An der Haushaltssteckdose liegt die Ladezeit bei 16 Stunden.

Grundpreis bleibt bei 34.900 Euro

Ein Upgrade erhielt der Ford Focus Electric auch beim Kommunikations- und Entertainmentsystem. Hier ssetzen die Kölner jetzt auf SYNC 3 mit AppLink und Touchscreen.

Unverändert bleiben der 107 kW starke Elektromotor, der den Focus in 11,4 Sekunden von Null auf 100 km/h beschleunigt, sowie der Grundpreis von 34.900 Euro. In der Höchstgeschwindigkeit erreicht der Ford Focus Electric bis zu 137 km/h.

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Und wenn man dann noch Ihre Aufgaben übernimmt, lieber Redakteur, und recherchiert, kann man folgendes finden: ein mobiles Schnellladegerät von e8energy mit 23 kW Leistung kostet so 16 k€, von Designwerk für 44 kW 18 k CHF ( Schweizer Fränkli, oder? ) plus Steuern und Zoll, versteht sich. Oder darf es eine feste Installation in der Garage sein für 27 bis 33 k€? Dafür kostet das Schnellladen auf 80% ( entspricht das überhaupt einer Reichweite von 0,8 x 225 = 180 km ?! ) dann mindestens ( 50 kW x 0,5 h ) 7,50 € ( Ökostrom !). Mit den dafür käuflichen 6,5 L Diesel wird es bei gleicher (!) Fahrweise schon eng für das E-Auto, gleich weit zu kommen. Ach ja, noch etwas: bei 16 h Ladezeit kann ich das Auto nicht für mich nutzen; inkl. Anfahrt bin ich im Schnitt über 10 h unterwegs, ich fahre die Batterie also leer; für einen spontanen Einkauf reicht es also nicht.

Bezeichnend finde ich es, daß dieser Artikel von gestern morgen schon Nachmittags nicht mehr exponiert online ist, sondern tief versteckt gehalten wird. War wohl peinlich mit dem Ladestrom.

In mir verfestigt sich angesichts bisher von Ihrer Zunft geflissentlich verschwiegener Kosten ( s.o. ) die Gewißheit, das uns mit der E-Mobilität ein ähnliches Lügengebilde aufgetischt werden soll wie vor ~ 50 Jahren mit der Atomkraft. Steckt da die gleiche Klientel dahinter? Honni soit qui mal y pense.

Sie kennen meine Mail-Adresse; fangen Sie doch mal eine Diskussion mit mir an; ich stelle mich. Ich habe noch so einige Hinweise und (peinliche?) Fragen.

Der Inschenör 8. Februar 2017, 07:07 Uhr
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