Ford Mondeo Fusion Leichtbaukonzept Ford
Ford Mondeo Fusion Leichtbaukonzept
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Ford Mondeo Leichtbaukonzept

Fast 25 % Gewicht lassen sich sparen

Ford hat auf Basis eines Fusion, der in Europa als Mondeo antreten wird, ein Leichtbaukonzept aufgelegt, das das Gewicht des Mittelklassemodells auf knapp 1.200 kg drückt.

Das Fahrzeuggewicht hat einen entscheidenden Einfluss auf die Verbrauchs und die Emissionswerte. Weil beide Werte künftig deutlich gesenkt werden müssen, hat Ford zusammen mit dem US-Energieministerium ein Leichtbaukonzeptfahrzeug auf Basis des Ford Fusion entwickelt.

Unter Einsatz von hochfesten Stählen, Kunststoffen, Kohlefaserlaminat, Magnesium und Aluminium wurde an allen Fahrzeugkomponenten gefeilt. Mit Blick auf eine mögliche Massenproduktion wurden alle Komponenten nach Ford-Angaben so ausgelegt, dass sie in naher Zukunft in die Serienfertigung einfließen könnten.

Ford Mondeo mit Fiesta-Gewicht

So trägt das Konzeptauto beispielsweise Fahrwerksfedern aus Kunststoff, Innenschweller aus Aluminium, die hinteren Fensterscheiben sind aus Polycarbonat gefertigt, Sitzkonsolen und Armaturenträger präsentieren sich aus Kohlefaserlaminat gefertigt und in den Motorraum des Mittelklassemodells wurde ein Dreizylinder-Eco-Boost-Motor verfrachtet. Dieses selbst wurde unter anderem mit einer Kohlefaserölwanne und weiteren Kohlefaserabdeckungen auf Diät getrimmt. Aus Kohlefaser geformt sind auch die 19-Zoll-Felgen die mit 155/70er Reifen bezogen sind. Bremspower liefern Aluminium-Bremskomponenten.

Unter dem Strich soll der Leichtbau-Mondeo gegenüber der Serienbasis um 363 kg abgespeckt haben. Das Gewicht des Forschungsfahrzeugs gibt Ford mit 1.195 kg an. Damit läge der Mondeo auf dem Niveau des deutlich kleineren Fiesta.

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