Ford Mustang Apollo-Edition 2015, NASA, EAA AirVenure Ford
Ford Mustang Apollo-Edition 2015, NASA, EAA AirVenure
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Ford Mustang Apollo-Edition 2015, NASA, EAA AirVenure
Ford Mustang Apollo-Edition 2015, NASA, EAA AirVenure 11 Bilder

Neuer Ford Mustang Apollo-Edition versteigert

230.000 US-Dollar für das Mond-Pony-Car

Als wäre der Mustang nicht Symbol genug für die USA: Ford zollt mit der kompressorgeladenen "Apollo-Edition" des Ponycars der Mond-Missionen Tribut. Das leuchtende Einzelstück wurde jetzt für 230.000 US-Dollar versteigert.

Die gesamte Summe soll dem Gemeinwohl zu Nutze kommen. Genauer gesagt wird damit ein Projekt (Experimental Aircraft Association's Youth Aviation Program, d.Red.) unterstützt, das dafür sorgt, dass Jugendliche die Piloten-Ausbildung absolvieren können.

Ford Mustang Apollo-Edition mit 636 PS

Nein, dieser Mustang kann nicht fliegen. Und das obwohl der Apollo-Edition des neuen Ponycars Flügel gewachsen sind. Doch die sollen das besondere Einzelstück am Boden halten.

Das ist auch nötig, denn während der bei uns erhältliche Mustang lediglich 421 PS leistet, pumpt die Apollo-Edition die Kraft eines Mercedes A 250 zusätzlich an die Hinterachse. 636 PS leistet der Fünfliter-V8 in der Special-Edition.

Dafür war mehr nötig als nur ein bisschen Chiptuning: Ein zusätzlicher Ford Performance-Kompressor schaufelt verdichtete Luftmasse in die Brennräume und ermöglicht so die 215 PS Mehr-Leistung. Die Kraftübertragung übernimmt auch bei der Apollo-Edition ein Handschalt-Getriebe mit sechs Fahrstufen.

Schwarz-Weiß lackiert, das "Star-spangled Banner" auf der Brust

Zu den Besonderheiten der Apollo-Edition zählen die eingangs erwähnten Flügel: Ein schwarzer Carbon-Splitter von der Größe eines Surfbretts leitet den Luftstrom über das Auto zum Heckflügel, der die angetriebene Achse auf die Erde presst.

Die zweifarbige Lackierung des Fahrzeugs soll an die Farben der Raumfähren und des Space-Shuttles erinnern. An den Flanken des Ford Mustangs prangen patriotische Aufkleber mit Sternen-Flagge und USA-Inschrift. Ein Schild in den Einstiegsleisten weist auf die exklusive Edition hin. Statt des runden GT-Logos ziert ein neues Apollo-Logo das Heck des starken Amerikaners.

Der Ford Mustang Apollo-Edition rollt auf 21-Zoll großen Rädern mit Forgiato-Felgen und speziellen Pirelli-P-Zero-Reifen, um ja nicht die Bodenhaftung zu verlieren. Orange LEDs am Unterboden sollen Triebwerke und den Wiedereintritt einer Raumfähre in die Erdatmosphäre symbolisieren. Unser TÜV hätte damit sicher das ein oder andere Problem. Auch der Innenraum des Einzelstücks erfährt eine kleine Sonderbehandlung. Apollo-Logos prangen an der Lehne der Sportsitze, NASA-Insignien zwischen den beiden Sitzen auf der Rückbank.

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