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Ford Mustang

Bullitt is back

Er ist der einzige Mustang der keinen Mustang im Logo führen wird, dafür kann das Sondermodell Bullitt auf die wahrscheinlich prägnanteste Vorgeschichte aller Mustang-Modelle zurückgreifen. Premiere feiert der Bullitt auf der L.A. Autoshow.

Da sich Ford dieser Historie bewusst ist, wurde das auf 7.700 Stück limitierte Sondermodell sehr eng an das Filmauto von Steve McQueen angelehnt. Äußerlich tritt der Bullitt somit in "Dark Highland Green" an, der schwarze Kühlergrill kommt gänzlich ohne Logo daher und auf dem Heckwappen ersetzt ein Bullitt-Schriftzug den sonst obligaten Mustang.

Abgerundet wird der Auftritt durch die den 68er-15-Zoll-Felgen nachempfundenen 18 Zöller mit Niederquerschnittsreifen sowie zwei verchromten Auspuffendrohren.

Alu im Interieur

Damit sich auch der Fahrer wie Steve McQueen fühlen kann, trägt das Interieur schwarze Sportledersitze, ein Sonderlenkrad, gebürstete Aluminiumapplikationen auf der Armaturentafel sowie einen Alu-Schaltknauf, Alu-Pedale und ein Plakette mit der eingravierten Seriennummer.

Zur technischen Aufrüstung gehören ein Sperrdifferenzial an der Hinterachse, eine neue Ansaugluftführung, ein Sportfahrwerk, eine Domstrebe vorn sowie eine Sportbremsanlage.

Unter der Haube des Bullitt schlägt ein 4,6-Liter-V8, der seine 315 PS und 440 Nm Drehmoment via manuellem Fünfgang-Getriebe auf die Hinterräder verteilt und den Mustang maximal 243 km/h schnell machen soll. Eine modifizierte Motorsteuerung soll das Drehzahllimit um 250/min. angehoben haben sowie die Drosselklappen spontaner ansprechen lassen.

Da der Bullitt auf dem Mustang GT Premium basiert, gehören unter anderem Klimaanlage, ABS, ein Audiosystem, ein Tempomat  und Seitenairbags zur Serienausstattung des umgerechnet rund 21.500 Euro teuren Bullitt.

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