Ford

Noch gibt´s Geld für Reifen

Ford wird die Rückkäufe von Firestone-Reifen im März dieses Jahres beenden.

Ford wird die Rückkäufe von Firestone-Reifen im März dieses Jahres beenden. Dies erklärte der Finanzchef des Unternehmens, Martin Inglis, jetzt gegenüber der „Chicago Tribune“. Bis heute habe der Hersteller ungefähr 9,5 Millionen der fraglichen 13,5 Millionen Reifenexemplare umgetauscht. Wer seine Pneus noch nicht habe auswechseln lassen, müsse sich keine Sorgen machen, zu spät dran zu sein: Von dem Gesamtetat in Höhe von drei Milliarden Dollar, die das Unternehmen für den Reifenwechsel bereit gestellt habe, seien noch 400 Millionen übrig, „die in das Programm gesteckt werden können.“

Der Autobauer hatte im Mai 2001 in den USA damit begonnen, Firestone-Reifen unentgeltlich gegen die Pneus anderer Hersteller auszutauschen. Zuvor hatten staatliche Stellen den Rückruf von insgesamt 6,5 Millionen Reifen des Typs AT Wilderness angeordnet. Hintergrund für die Rückrufaktion waren zahlreichen Überschläge von Ford Explorer-Modellen nach Reifenplatzern gewesen, für die der Hersteller Firestone jedoch bis heute Konstruktionsmängel des SUV-Modells verantwortlich macht.

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