Ford

Prognose runter, Jobs weg

Foto: Ford

Um Kosten einzusparen und wettbewerbsfähiger auf dem nordamerikanischen Markt zu werden, will der US-Autohersteller Ford weitere 1.700 Arbeitsplätze abbauen.

Zudem wurde die Ergebnisprognose für das Gesamtjahr zum zweiten Mal in zwei Monaten reduziert. Das gab das Unternehmen am Dienstagabend (21.6.) bekannt.

Bei dem Stellenabbau sind demnach fünf Prozent der Festangestellten in Nordamerika betroffen. Die Maßnahmen wurden zusätzlich zu der im April angekündigten Streichung von 1.000 Arbeitsplätzen beschlossen.
Für das laufende Geschäftsjahr rechnet der zweitgrößte Automobilhersteller in den USA nun mit einem Gewinn von 1,00 bis 1,25 Dollar pro Aktie, was einer Reduzierung um 25 Cents pro Aktie gegenüber der letzten Prognose vom April entspricht. Ursprünglich hatte man sogar mit einem Gewinn von 1,75 bis 1,95 Dollar pro Aktie gerechnet.

Für das zweite Quartal hat der Konzern seine Schätzung vor Sondereffekten hingegen angehoben und stellt nun einen Gewinn von 30 bis 35 Cents pro Aktie in Aussicht. Ursprünglich waren zwischen Null und 15 Cent angepeilt.

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