Ford

Top-Manager Mark Schulz verlässt Unternehmen

Foto: Ford

Ford-Topmanager Mark Schulz, als Präsident der Internationalen Geschäfte, für die Märkte in Europa, Asien und Afrika zuständig, verlässt das Unternehmen Anfang 2007.

eit Alan Mulally Anfang September den Chefsessel bei Ford bestiegen hat, ist Mark Schulz nicht der erste, aber der bislang höchstrangige Abgang in der Ford-Hierarchie. Der 54-Jährige ist Ford-Urgestein, arbeitet seit 30 Jahren für den US-Autobauer.

Offiziell werden für den angekündigten Rücktritt zu Beginn des kommenden Jahres persönliche Gründe genannt. Schulz wird von US-Medien unter Berufung auf informierte Kreise mit den Worten zitiert, wonach er nicht enden wolle wie sein Vater. Dieser, ebenfalls ein Ford-Manager, war vor Jahren am Schreibtisch tot zusammen gebrochen.

Inoffiziell werden für den Rückzug Schulz´ andere, inhaltliche Gründe genannt. So stand Schulz aufgrund der zersplitterten Produktionsstrukturen auf internationaler Bühne in der Kritik, sein Verhältnis zu Mark Fields, Chef von Ford USA, galt als schwierig und darüber hinaus soll Schulz eine starker Kritiker des geplanten Verkaufs der Marke Aston Martin sein.

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