Ford

Wieder Probleme mit Firestone-Reifen

autouniversum – Ford USA plant einen erneuten Rückruf von mehreren Millionen Firestone-Reifen.

Ford USA plant nach einem Bericht der „New York Times“ einen erneuten Rückruf von mehreren Millionen Firestone-Reifen. Hierbei handelt es sich um Pneus, die nicht zu den 6,5 Million im August zurück gerufenen Reifen gehören. Dies steht jedoch im Gegensatz zu einer von Ford und Firestone im letzten Monat gemeinsam herausgegebenen Erklärung. Demnach seien mit bisher nicht zurückgerufene Reifen, mit denen das Modell „Explorer“ ausgerüstet wird, nur selten Probleme aufgetreten.

Firestone kündigte an, sich einem eventuellen Rückruf, der von der National Highway Traffic Safety Administration beschlossen werden kann, zu widersetzen. „Die Reifen dürfen nicht isoliert betrachtet werden – Reifen und Auto bilden ein integriertes System“, erklärte Jill Bratina, Sprecherin von Firestone. Gegenüber der „New York Post“ erklärte ein Ford-Manager, der anonym bleiben wollte, dass der Explorer unter anderem durch sein höheres Gewicht für Reifenschäden anfälliger sei.

Die meisten Reifen-Zwischenfälle, so die „New York Times“, seien im Süden von Texas aufgetreten, wo Autofahrer traditionell „bei heißem Wetter lange Strecken mit Höchstgeschwindigkeit zurücklegen, was für Reifen die denkbar schlechtesten Konditionen sind“.

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