Forster

Opel soll schneller bauen

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General Motors-Europachef Carl-Peter Forster kündigt eine weitere Verbesserung der Produktivität bei Opel an.

"Wenn wir Rüsselsheim richtig ausgelastet haben, dann wird es auch ein hochprofitables Autowerk sein, wo innerhalb von 19 bis 20 Stunden Mittelklasseautos gefertigt werden können“, sagt Forster im Gespräch mit auto motor und sport.

Die Produktion eines Opel Vectra dauert heute noch 26 Stunden. Um drei bis fünf Prozent müsse die Produktivität in der Fertigung jährlich steigen, damit Opel wettbewerbsfähig bleibe, so Forster. "Das heißt drei bis fünf Prozent mehr Autos bei gleicher Mitarbeiterzahl oder drei bis fünf Prozent weniger Mitarbeiter bei gleicher Autoproduktion.“

Eine immer wichtigere Rolle beim Autokauf spielt die Ausstattung. Und das zeige sich für die Hersteller auch im Umsatz pro Fahrzeug. So habe sich der Umsatz beim Astra gegenüber dem Vorgänger pro verkauftem Fahrzeug um etwa 1.000 Euro gesteigert und das nur, weil die Kunden bessere Ausstattungen bestellten. "Wir sprechen von 250 Millionen Euro mehr Deckungsbeitrag, nur weil die Autos besser ausgestattet sind“, so Forster.

Weitere Themen in auto motor und sport Heft 3, das ab Mittwoch (18.01.) im Handel ist:

• BMW X Sport
• Mercedes S 600 im Test
• BMW-Hybrid-Konzepte
• Wohn-Idee Auto-Loft
• Vorstellung Peugeot 207
• Rallye Dakar

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