Fusionsgespräche

GM und Chrysler verhandeln wieder

Foto: ams online

Die beiden schwer angeschlagenen US-Autobauer General Motors (GM) und Chrysler nehmen nach einem Pressebericht ihre Fusionsgespräche wieder auf.

Chrysler-Mehrheitseigner Cerberus habe die Initiative ergriffen und seine Bereitschaft signalisiert, Anteile abzugeben, schreibt das "Wall Street Journal" unter Berufung auf informierte Kreise. Nach Angaben der Zeitung will Cerberus damit den Staat gnädig stimmen, ohne dessen Milliardenhilfen sowohl GM als auch Chrysler vor der Pleite stehen.


Die Opel-Mutter General Motors hatte die Gespräche über eine Partnerschaft mit Chrysler im Oktober unterbrochen, um sich ganz auf die Lösung seiner akuten Geldprobleme zu konzentrieren. Presseberichten zufolge benötigen GM und Chrysler zur Finanzierung eines Zusammenschlusses mindestens zehn Milliarden US-Dollar. Bei einer Fusion entstünde der nach Absatz weltgrößte Automobilhersteller.

GM bestreitet Verhandlungen

General Motors (GM) hingegen hat neue Spekulationen über Fusions-Verhandlungen mit dem Wettbewerber Chrysler zurückgewiesen. Es gebe eindeutig keine Gespräche über einen Zusammenschluss, sagte ein GM-Sprecher auf Anfrage am Donnerstag (18.12.) am Sitz in Detroit.

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