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Empfehlenswerte Gebrauchtwagen

Die besten Gebrauchten aus 4 Preisklassen

Mazda 2 1.3 Foto: Dino Eisele 20 Bilder

Die Redaktion hat 20 Kauftipps aus insgesamt vier Preisklassen zusammengestellt – Autos, die bei der DEKRA-Hauptuntersuchung kaum mit Mängeln aufgefallen sind.

30.03.2017 Henning Busse

Das Angebot am Gebrauchtwagenmarkt ist riesig. Um nicht den Überblick zu verlieren, ist eine gute Vorbereitung wichtig. Kombi oder Limousine? Großes oder kleines Auto? Welche Ausstattung muss sein? Fahre ich viel oder wenig, Diesel oder Benziner? Diese Fragen müssen bei der Gebrauchtwagensuche ebenso geklärt sein wie das verfügbare Budget. In fast jedem Preisrahmen sind passende und gut gepflegte Modelle erhältlich. Oft drückt schon die falsche Farbe oder Ausstattung den Verkaufspreis erheblich – wer damit leben kann, macht ein Schnäppchen. Falls der Wagen finanziert wird, sollte die monatliche Rate nicht mehr als 15 Prozent des Einkommens betragen. Die 20 Beispiele in dieser Kaufberatung geben schon mal einen Ausblick darauf, was man für sein Geld an gut erhaltenen und mängelfreien Autos bis 100.000 Kilometer bekommt.

Gebrauchte von 6.000 bis 8.000 Euro

Mit diesem Budget sind keine großen Sprünge zu machen. Häufig werden dafür nur Kleinwagen angeboten, wenn man die Suche auf junge Modelle mit weniger als 100.000 km auf der Uhr beschränkt. Trotzdem ist diese Gruppe zu Recht beliebt, denn viele moderne Kleinwagen taugen längst als vollwertige Alltags- und Familienautos. Sogar einige Kombis stehen zur Wahl. Hier präsentieren wir fünf populäre Modelle dieser Klasse, die selbst bei Laufleistungen von 100.000 Kilometern kaum Auffälligkeiten zeigen oder Probleme bereiten.

Mazda 2 Foto: Mazda
Mazda 2 - Motorentipp: 1.3 (60PS), 1.4 (75PS), 1.6 MZ-CD (95PS)
  • Mazda 2 - In Sachen Verarbeitung gehört der Kleinwagen zu den Großen am Markt. Für die Stadt reicht der 1,3-Liter-Benziner, sonst sollte es der 1,4-Liter-Benziner sein.
  • Peugeot 208 - Der kleine Franzose ein beliebtes Modell für den Stadtverkehr, sparsam im Verbrauch, klein und wendig. Hinzu kommen die solide Technik und Verarbeitung.
  • Suzuki Swift - Optisch hat sich mit der fünften Generation nicht viel getan. Der japanische Mini-Konkurrent punktet mit inneren Werten und vor allem beim Preis.
  • Toyota Yaris - Auch die dritte Generation des variablen Kleinwagens bietet eine gute Qualität - und das noch zu günstigen Preisen. Für die Stadt reicht die 69-PS-Ausführung.
  • VW Up! - Der Nachfolger des qualitativ durchschnittlichen Fox gefällt mir nur geringen Mängeln, solider Verarbeitung und gutem Raumangebot. Die 60-PS-Variante reicht bereits.

Gebrauchte von 8.000 bis 10.000 Euro

Junge Gebrauchte mit nicht mehr als 100.000 km Laufleistung stammen in dieser Preisklasse häufig aus dem Bereich der Klein- und Kompaktwagen – dem erfolgreichsten Segment auf dem deutschen Automarkt. Selbst die Premium-Anbieter sind hier längst mit eigenen Baureihen und verschiedenen Karosserievarianten vertreten, denn neben den klassischen Steilheckmodellen findet man auch variable, Vanartige Raumkonzepte sowie Cabrios, Kombis und Limousinen mit Stufenheck. Die gezeigten Beispiele sind selbst mit höheren Laufleistungen noch ein Kauftipp.

  • Audi A1- Mit dem feschen A1 weht Premium-Wind durch die Kleinwagenklasse. Qualität und Verarbeitung passen, auch das Motorenprogramm. Tipp: der 1.4 TFSI (122 PS).
  • Citroën C4, DS4 - Während der praktische, geräumige C4 jede Extravaganz meidet, bringt der coupéartige Crossover DS4 einen gehörigen Schuss davon mit.
  • Ford Focus - Die dritte Generation des VW-Golf-Konkurrenten genießt, was die Qualität anbelangt, einen guten Ruf. Wer Platz braucht, sollte den Kombi Turnier wählen.
  • Seat Leon - Auch die dritte Generation des Seat Leon ist die sportliche Alternative zum Golf. Qualitativ steht das Auto seinem Konzernbruder in nichts nach.
  • VW Golf VII - Auch die siebte Ausführung ist zuverlässig und robust. Ein großes Angebot hält der Gebrauchtwagenmarkt bereit - vom Kombi bis hin zum Cabrio wird einiges offeriert.

Gebrauchte von 10.000 bis 12.000 Euro

In dieser gängigen Preisklasse ist das Angebot schon deutlich breiter und vielfältiger, wie die fünf ausgewählten Beispiele offenbaren. Auch gebrauchte Premium-Modelle aus der Mittelklasse werden zu diesen Tarifen angeboten. Dabei muss man oft keine Abstriche bezüglich Laufleistung oder Fahrzeugalter machen. Die gezeigten Beispiele sind meist nur wenige Jahre alt und haben weniger als 100.000 Kilometer auf dem Buckel – eine Laufleistung, die diese Autos meist ohne nennenswerte Probleme und Auffälligkeiten wegstecken.

Hyundai i40 cw, Seitenansicht Foto: Archiv
Hyundai i40 - Motorentipp: 2.0 (177PS), 1.7 CRDi(116PS, 136PS)
  • Hyundai i40 - Die Koreaner haben ihre Hausaufgaben gemacht. Das Mittelklassemodell ist gut verarbeitet und erlaubt sich kaum Mängel. Häufig zu finden: der Kombi.
  • Nissan Juke - Der kleine SUV ist zuverlässig, nur wenige Mängel sind bisher bekannt. Überwiegend gibt es das Auto mit Frontantrieb. Ein Tipp: der 110-PS-Diesel (dCi).
  • Opel Zafira Tourer - Mit dem Zafira Tourer hat Opel einen variablen und zugleich gut verarbeiteten Van auf die Räder gestellt. Tipp: der 1.4-Liter-Benziner (140 PS).
  • Skoda Octavia - Der geräumige Tscheche basiert auf der gleichen Technikplattform wie der Golf und ist bei der Verarbeitung vorne mit dabei. Besonders beliebt: der Kombi.
  • Volvo S60/V60 - Saubere Verarbeitung, umfangreiche Sicherheitsausstattung und ein gut abgestimmtes Fahrwerk zeichnen das Auto aus. Beliebt: der Kombi V60.

Gebrauchte von 12.000 bis 14.000 Euro

Wer diesen Betrag in den Kauf eines jungen Gebrauchten mit nicht mehr als 100.000 km investiert, kann zwischen ganz unterschiedlichen Größen und Konzepten bis hinein in die Oberklasse wählen. Für Familien mit großem Platzbedarf stehen diverse Kombis, Vans und SUV mit bis zu sieben Sitzplätzen bereit. Aber auch Kunden mit sportlichen Ambitionen oder Open-Air-Fans bietet der Markt entsprechende Modelle. Die an hohe Laufleistungen gewöhnten fünf Beispiele geben einen kleinen Ausblick auf die vielfältigen Möglichkeiten in dieser Preisklasse.

  • Audi A4 - Gute Verarbeitung, hohe Wirtschaftlichkeit und eine große Modellpalette sichern dem A4 einen Stammplatz unter den Topsellern - vor allem dem Kombi Avant.
  • Ford Kuga - Der gut ausgestattete Kompakt-SUV und VW-Tiguan-Konkurrent ist ein solider Vertreter mit wenig Mängeln. Besonders oft gibt es ihn mit Dieselantrieb (TDCi).
  • Mazda MX-5 - Der Roadster ist in seiner dritten Genration erwachsen geworden und erweist sich als zuverlässiges und zugleich agiles Auto. Ein Tipp ist der Zweiliter-Benziner.
  • Mercedes B-Klasse - Der geräumige und sehr gut verarbeitete Fronttriebler-Van fährt sich fast genauso agil wie die technisch eng verwandte A-Klasse. Tipp: der 136-PS-Diesel (200 CDI).
  • Skoda Superb - Der Superb macht seinem Namen alle Ehre. Besonders die zweiten Genration bietet viel Oberklasse-Flair und eine gute Verarbeitung zum fairen Preis. Begeht: der Kombi.

Info: Der Autokauf Ratgeber

War das passende Auto bei der Kaufberatung nicht dabei? Dann schauen Sie in unser ausführliches Gebrauchtwagen-Sonderheft, das jetzt für 4,90 Euro im Handel ist. Der Ratgeber listet für rund 300 Modelle Stärken und Schwächen in den Baugruppen Fahrwerk, Motor, Karosserie, Bremsanlage und Elektrik auf. Etwa 150 der wichtigsten Modelle aus dem Report werden genauer unter die Lupe genommen. Die DEKRA-Mängelwertung zeigt über drei Laufleistungsklassen (von 0 bis 150 000 km) hinweg auf einen Blick die Schwachpunkte der Autos auf. Außerdem werden alle relevanten Fragen beantwortet: Welches Modell soll ich wählen, welchen Motor, welche Ausstattung?

Dekra Report 2017 - Titel Foto: auto motor und sport
Ab sofort im Handel: Das auto motor und sport Dekra Gebrauchtwagen-Spezial.

Und was kostet mich das Auto? Für jedes Budget gibt es eine Empfehlung. Das Sonderheft zeigt ebenfalls, wie man die Tricks von Händlern aufdeckt, günstig einen Gebrauchtwagen finanziert, wie selbst Laien den Zustand des Wagens überprüfen können und wie sich Mängel günstig beheben lassen. Aber wir wagen auch einen Blick in die Zukunft und beschäftigen uns mit der Frage, wie es mit dem Diesel nach dem Abgas- Skandal weitergeht.

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Dieser Artikel stammt aus diesem Heft
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