General Motors will nicht mehr vor Überschlägen warnen

auto motor und sport - General Motors will beim Verkauf seiner Geländewagen nicht mehr vor der Gefahr eines Überschlags warnen.

In den USA wil General Motors beim Verkauf seiner großen Geländewagen nicht mehr vor der Gefahr eines Überschlags warnen. Bisher haben gemäß einer Empfehlung der National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) alle Hersteller einen Aufkleber in ihren Sports Utility Vehicles (SUV), der vor der Möglichkeit eines Überschlags warnt.

GM argumentiert, dass dieser freiwillige Hinweis laut NHTSA lediglich bei Geländewagen mit einem Radstand von unter 2,79 Metern nötig sei. Die betroffenen Modelle Chevrolet Trailblazer, GMC Envoy und Oldsmobile Bravada haben einen Radstand von 2,87 Metern.
Die Zeitung "USA Today" vermutet, dass GM seinen SUV-Modellen den Anschein größerer Sicherheit gegenüber der Konkurrenz geben will, um die Verkäufe anzukurbeln. Marktgegner Ford rüstet seine Modelle Explorer und Mercury Mountaineer bisher weiterhin mit den Warnhinweisen aus, obwohl sie einen Radstand von 2,88 Metern haben.

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