GM

Aufschwung in Sicht

Rick Wagoner, Chef des weltgrößten Autobauers General Motors sieht in den letzten drei Monaten des Jahres einen Aufwärtstrend auf dem US-Automarkt.

"Das vierte Quartal dürfte stark werden", sagte der Unternehmenslenker dem "manager magazin".

Wagoner verteidigte die laufende Rabattschlacht in den USA. "Wir haben festgestellt, dass wir in Krisenzeiten besser mit niedrigen Preisen über die Runden kommen, als wenn wie unser Volumen reduzieren würden", sagte er. Für die Zukunft sieht Wagoner sein Unternehmen gut gerüstet. "Wir haben unsere Kosten in den vergangenen Jahren drastisch reduziert. "Heute seien die GM-Fabriken genauso effizient wie die der japanischen Konkurrenten.


Mit Blick auf der noch immer unter einem Imageproblem leidenden deutschen Tochter Opel sagte der Unternehmenslenker: "Unser Ziel ist es, Opel in den nächsten vier bis fünf Jahren deutlich höher zu positionieren als heute." Opel-Chef Carl-Peter Forster und sein Team seien aber "auf dem besten Weg". Nach Presseinformationen hat das Rüsselsheimer Traditionsunternehmen nach enormen Verlusten nun in den vergangenen zwei Quartalen wieder schwarze Zahlen geschrieben.

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