GM besticht eigene Händler

GM bietet seinen Händlern Geschenke an, wenn sie an einer Umfrage des renommierten US-Meinungsforschungs-Instituts J.D. Powers teilnehmen.

GM bietet seinen Händlern Geschenke an, wenn sie an einer Umfrage des renommierten US-Meinungsforschungs-Instituts J.D. Powers teilnehmen. Wer mitmache, so wird in einem Rundbrief versprochen, erhalte wahlweise Radios, DVD-Player oder Gutscheine. Dieses Vorgehen erregt nun den Zorn des Konkurrenten Ford.

Je mehr, desto besser

Bei der jährlichen Untersuchung zum Thema Händler-Zufriedenheit versuche sich General Motors einen Vorteil zu verschaffen, bemängelten zahlreiche Ford-Verkaufsstellenleiter. In der Vergangenheit habe sich gezeigt, „je mehr Händler eines Herstellers sich beteiligten, desto höher fällt der Zufriedenheits-Wert aus“. Daher betreibe GM eine Art Wettbewerbsverzerrung.

J.D. Powers hat Bedenken

Auch J.D. Powers sieht die Aktion des Autobauers kritisch. David McKay, Chef der Sektion für Automobilfragen, erklärte jetzt, es gebe „einige Bedenken. Wir werden dies genau beobachten und dann entscheiden, welche Schritte wir gegebenenfalls unternehmen. Denn Integrität ist schließlich oberstes Gebot unserer Studie“

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