GM erwägt Marken zu verkaufen

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Um doch noch an milliardenschwere Hilfen durch die US-Regierung zu kommen, erwägt der Autobauer GM offenbar bis zu vier Marken aus seinem Portfolio zu verkaufen, meldet die Nachrichtenagentur Bloomberg am Mittwoch (26.11.) unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Kreise.

Zur Disposition würden demnach die Marken Pontiac, Saab, Saturn und Hummer stehen. Die Unternehmensführung wolle den Vorschlag am 30. November und 1. Dezember beraten, so die Agentur weiter.  

Zu den weiteren Konzernmarken des Autobauers zählen Opel, Buick, Cadillac, Chevrolet und GMC.

Nach dem vorläufigen Scheitern der milliardenschweren US-Hilfspläne für die angeschlagene Autoindustrie hatte der Kongress nach einer Anhörung den drei Konzernen GM, Ford und Chrysler in der vergangenen Woche ein Ultimatum bis zum 2. Dezember gestellt, die Strategien über die Verwendung der verlangten Hilfen vorlegen.

Experten halten es für möglich, dass mindestens einer der großen US-Autobauer demnächst Gläubigerschutz anmelden könnte. GM allein hat um einen Überbrückungskredit zwischen zehn und zwölf Milliarden Dollar gebeten.

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