GM kauft sich bei Elektroauto-Neuling ein

Autobauer feilt an Imagewandel

Der für seine Spritschlucker bekannte US-Autohersteller General Motors treibt seinen Imagewandel hin zum grünen Konzern voran. Das Urgestein der Branche hat sich beim Elektroauto-Neuling Bright Automotive eingekauft und will mit diesem zusammenarbeiten.

Bright hat einen Transporter mit kombiniertem Elektro- und Verbrennungsmotor entwickelt und will in drei Jahren mit der Massenproduktion starten. GM wird einen Minderheitsanteil an dem Anfang 2008 gegründeten Unternehmen halten. Wie hoch dieser ist und wie viel Geld fließt, ließen beide Seiten am Dienstag (4.8.) offen. 

Vorläufige Vereinbarung zwischen GM und Bright Automotive

Erstmal existiert eine vorläufige Vereinbarung, die später im Jahr fest gemacht werden soll. Im Rahmen der Zusammenarbeit erhält Bright Automotive Zugriff auf GM-Technik, um sein eigenes Projekt zu verwirklichen. Jährlich sollen 50.000 Wagen vom Band rollen. Der kleine Transporter namens Idea fährt die ersten rund 60 Kilometer rein elektrisch, die nächsten gut 160 Kilometer geht es dann im Hybridmodus weiter.

GM selbst hat mit seiner Limousine Chevrolet Volt ein ähnliches Konzept verwirklicht. Der Volt startet Ende des Jahres zu Preisen ab 41.000 Dollar, das Opel-Schwestermodell Ampera kommt ein Jahr später. Hier stehen die Preise noch nicht fest.

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