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Kleinlastwagen-Verkauf vorerst geplatzt

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Der schwer angeschlagene US-Autobauer General Motors verkauft seine Kleinlastwagensparte vorerst nicht wie geplant an den amerikanischen Lkw- und Motoren-Hersteller Navistar.

Die zwei Unternehmen ließen eine entsprechende Absichtserklärung vom Dezember ohne Ergebnis auslaufen. Der Grund seien die inzwischen schlechteren Marktbedingungen, teilte Navistar am Mittwoch (20.8.) mit.

Der Opel-Mutterkonzern General Motors (GM) will den Angaben zufolge weiter strategische Alternativen für das Geschäft suchen und dabei auch Gespräche mit Navistar führen. Laut Branchenangaben produziert GM jährlich gut 40.000 der Fahrzeuge (Medium Duty Trucks). Für GM ist das vorläufige Scheitern ein Rückschlag beim Konzernumbau. Der Autobauer will sich langfristig auf Pkw, Pickups und Geländewagen konzentrieren. Angesichts von Milliardenverlusten könnte GM zudem eine Geldspritze gut gebrauchen. Der Konzern musste zuletzt mehrfach Insolvenzgerüchte dementieren. In den vergangenen Jahren verkaufte GM bereits Geschäftsbereiche für mehrere Milliarden Dollar.

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