GM-Krise

EU-Kommission plant Treffen mit europäischen GM-Ländern

Foto: GIW

Die EU-Kommission plant angesichts der Krise um den Opel-Mutterkonzern General Motors ein kurzfristiges Treffen mit den Wirtschafts- und Industrieministern der betroffenen EU-Staaten.

Dieses solle dem "Koordinierungs- und Informationsaustausch" dienen und "so schnell wie möglich" stattfinden, sagte ein Sprecher von Industriekommissar Günter Verheugen am Mittwoch (27.5.) in Brüssel. Das Treffen sei "jetzt notwendig". Weitere Einzelheiten nannte er nicht.


Europa muss koordiniert reagieren

EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso betonte, Europa müsse koordiniert auf die Krise reagieren. "Es ist nicht nur ein deutsches, sondern ein europäisches Problem." Die deutsche Regierung habe sich allerdings "ambitionierter" als andere gezeigt. Die EU-Kommission
stehe mit allen betroffenen Regierungen in Kontakt. Barroso bestätigte, von der belgischen Regierung ein Schreiben erhalten zu haben, wollte sich aber nicht weiter dazu äußern. Belgien beherbergt in Antwerpen ein Opel-Werk.

EU-Kommission muss Rettungskonzepten zustimmen

Die EU-Kommission müsste als oberste Wettbewerbsaufsicht in Europa staatlichen Rettungskonzepten für die europäischen GM-Töchter zustimmen. GM steuert auf eine rasche Insolvenz zu.

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