GM-Krise

GM erhält weitere vier Milliarden Dollar

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Der schwer angeschlagene US-Autobauer General Motors (GM) erhält weitere vier Milliarden Dollar (2,9 Mrd Euro) vom Staat. Das teilte das Unternehmen am Freitag (22.5) mit.

Damit hat die Opel-Mutter bereits 19,4 Milliarden Dollar Hilfen von der US-Regierung erhalten.

GM meldet weiteren Finanzbedarf an

Noch vor kurzem hatte GM einen Bedarf von 2,6 Milliarden Dollar noch vor dem 1. Juni angekündigt. Nun seien jedoch weitere Hilfen in Höhe von 1,4 Milliarden Dollar nötig geworden, hieß es. Dafür verringere sich der erwartete Bedarf für den Zeitraum nach dem 1. Juni von ursprünglich 9 auf 7,6 Milliarden Dollar.

Die Regierung in Washington hat dem Unternehmen bis Ende des Monats eine Frist gesetzt, ein tragfähiges Unternehmenskonzept vorzulegen und sich mit den Gläubigern über eine Schuldenregelung zu einigen. Ansonsten droht die Insolvenz. Sie wäre der letzte mögliche Sanierungsweg mit massiven Folgen für die deutsche Tochter Opel. US-Wettbewerber Chrysler steckt bereits seit drei Wochen in einem solchen Verfahren.

Zugeständnisse von Gewerkschaften

Am Donnerstag hatte sich GM bereits mit den Gewerkschaften über milliardenschwere Forderungen im Zusammenhang mit dem Gesundheitsfonds für Betriebsrentner geeinigt. Auch bei den Lohnkosten gab es Zugeständnisse.

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