GM

Neue Astra-Runde

Foto: dpa

Der Opel-Mutterkonzern General Motors (GM) verhandelt am Dienstag (17.4.) erneut mit den Gewerkschaften über die künftigen Produktionsstandorte für das Modell Opel Astra.

Dabei geht es um den Abbau von Überkapazitäten und einen möglichen Stellenabbau oder sogar eine Werksschließung. Von 2010 an wird die neue Generation des Bestsellers Astra in vier Werken in Europa gebaut. Darum bewerben sich die fünf Standorte Bochum, Gliwice (Polen), Ellesmere Port (England), Antwerpen (Belgien) und Trollhättan (Schweden).

Die Zukunft des Bochumer Werks mit etwa 7.400 Mitarbeitern scheint nach dpa-Informationen gesichert. Bochum habe gute Chancen, den Astra auch künftig zu bauen, hieß es aus Unternehmenskreisen. Zur Rettung aller Werke hatten die Gewerkschaften bereits Zugeständnisse gemacht und Einsparungen bei Arbeitszeiten und Zuschlägen in Höhe von 290 Millionen Euro angeboten. Das Management verlangt allerdings einen noch strikteren Sparkurs. Erst in den vergangenen zwei Jahren hatte GM aus Kostengründen 12.000 Stellen in Europa gestrichen, darunter die meisten bei Opel. Die endgültige Entscheidung über die Vergabe soll zum Jahresende fallen.

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