GM plant Preissenkungen

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Der weltgrößte Automobilkonzern General Motors (GM) will einem Zeitungsbericht zufolge die Listenpreise seiner Fahrzeuge teilweise senken, um die Verhandlungsbasis für Rabatte zu schmälern.

Mit dieser ungewöhnlichen Aktion wolle GM den Kunden in Nordamerika das Feilschen um Rabatte abgewöhnen und den Marken damit das Image von Ramschware nehmen, berichtete das "Handelsblatt" unter Berufung auf Kreise.

Offiziell habe der Konzern das allerdings nicht bestätigen wollen. Der neue GM-Finanzchef Fritz Hendersson habe der Zeitung lediglich gesagt, dass GM nach Möglichkeiten suche, den Kunden die Werthaltigkeit der Autos zu verdeutlichen.

Wie die "Financial Times" gleichzeitig unter Berufung auf Kreise berichtete, will ein Berater des GM-Großaktionärs Kerkorian eine Kürzung der Dividende bei GM verlangen. Jerry York, ehemals Finanzchef von Chrysler und IBM, wolle am heutigen Dienstag (10.1.) vor Analysten diese Forderung aufstellen. Kirk Kerkorian hat 1,4 Milliarden Dollar in GM investiert und hält 7,8 Prozent der Aktien.

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