GM

Saab und Opel sicher

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Der Autokonzern General Motors (GM) will nach Angaben des Betriebsrats bis 2012 an seinen bisherigen Produktionsstandorten für die Marken Opel und Saab festhalten.

"Mit dieser Zusage von General Motors Europa ist es uns gelungen, der ständigen Angst vor der Verlagerung von Arbeitsplätzen von West nach Ost entgegenzuwirken", sagte Klaus Franz, Gesamtbetriebsratschef bei Opel und Vorsitzender des Europäischen Arbeitnehmerforums von GM, am Dienstag (19.12.) in Rüsselsheim.

Der Konzern habe zugesagt, zunächst keine Fahrzeuge der Marken außerhalb der bestehenden Produktionsstätten zu bauen Der Betriebsrat hatte befürchtet, dass GM nach der Schließung des Werks im portugiesischen Azambuja, die zum Jahresende in Kraft tritt, weitere Standorte in Westeuropa ins Visier nimmt und dafür Kapazitäten in Osteuropa aufbaut. In Deutschland galt vor allem das Bochumer Werk als gefährdet. Die nun getroffene Zusage gelte auch für Vauxhall, die britische Schwestermarke vom Opel.

GM will im Gesamtjahr 2006 in Europa erstmals seit 1999 wieder schwarze Zahlen schreiben. Der Kompaktwagen Opel Astra soll ab Ende 2007 unter der Marke Saturn auch in den USA und Kanada verkauft werden.

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