GM setzt weiter auf Nachlass

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Der weltgrößte Autokonzern General Motors (GM) hat im heimischen Markt sein erfolgreiches Rabattprogramm bis ersten August verlängert. Dabei zahlen die amerikanischen Autokäufer die gleichen niedrigen Autopreise wie die GM-Bediensteten in den USA.

Mit dem ursprünglichen Rabattprogramm, das am Dienstag (5.7.) ausgelaufen wäre, erhöhte GM seinen amerikanischen Autoabsatz im Juni gegenüber der entsprechenden Vorjahreszeit kräfig, er stieg um 41 Prozent auf 558.092 Autos. Das war das beste monatliche US-Absatzergebnis für den US-Autoriesen seit 1986.

Die Konsumenten reagierten nach Darstellung von GM-Vizepräsident Pete Gerosa auf das Rabattprogramm, weil es einfach und transparent sei. GM will das bis Anfang August verlängerte Rabattprogramm mit Fernseh-, Print- und Online-Werbung unterstützen, bei der GM-Mitarbeiter zu Wort kommen sollen.

Chrysler will ab 6. Juni auch Fahrzeuge zu Preisen anbieten, die die eigenen Mitarbeiter zahlen. Ford hat bisher noch nicht mitgeteilt, ob sich das Unternehmen den neuen Rabattaktionen der Konkurrenten in den USA anschließen will.

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