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Trennung von Isuzu-Aktien

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Der angeschlagene US-Autoriese General Motors (GM) will sich von Aktien seines japanischen Nutzfahrzeugpartners Isuzu Motors trennen. Isuzu bestätigte am Donnerstag (30.3.), man führe derzeit Gespräche mit GM, dem größten Anteilseigner, über einen möglichen Verkauf des Aktienpakets.

An der seit 35 Jahren bestehenden strategischen Geschäftsallianz mit GM mit Projekten in mehr als 90 Ländern werde sich dadurch jedoch nichts ändern. GM hatte bereits zuvor Aktien an den japanischen Autobauern Fuji Heavy Industries Ltd. sowie Suzuki Motor Corp. abgestoßen.

Der US-Konzern, der seit 1971 mit Isuzu in einer Kapital- und Geschäftsallianz verbunden ist, hält derzeit 7,9 Prozent an dem japanischen Lastwagenbauer. Unterdessen gaben die beiden an Isuzu beteiligten japanischen Generalhandelshäuser Mitsubishi Corp. und Itochu Corp. bekannt, dass man einen Kauf der von GM zu veräußernden Isuzu-Aktien wohlwollend erwäge. Es sei jedoch nichts entschieden.

Die führende japanische Wirtschaftszeitung "Nihon Keizai Shimbun" hatte zuvor berichtet, Isuzu habe die beiden Konzerne gebeten, die Anteile von GM zu übernehmen.

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